30.04.2008
Bericht NPD demonstriert am 01. Mai in Nürnberg gegen Sozialabbau und Arbeitslosigkeit Berlin - Am 1. Mai demonstriert die NPD in Nürnberg für die Schaffung von Arbeitsplätzen für Deutsche und die Durchsetzung sozialer Gerechtigkeit unter dem Motto "Sozial geht nur national". Die Verhältnisse in der BRD des Jahres 2008 sind unverändert von starken sozialen Verwerfungen gekennzeichnet. Während die Reallöhne seit Jahren sinken, haben die Konzernprofite Rekordniveau erreicht. Das Volk blutet, und das Kapital kassiert! ALG II, Hartz IV sind sozial ungerecht und bedeuteten staatlich verordnete Armut. All das sind die "Erfolge" der Globalisierungsparteien und der Gewerkschaften. Die bundesweite Demonstration beginnt am 01. Mai 2008, um 13.00 Uhr, am P+R-Parkplatz am U-Bahnhof Herrnhütte in Nürnberg. Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt, der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten (JN) Michael Schäfer, der stellv. NPD-Parteivorsitzende Sascha Rossmüller und der bayerische NPD-Landesvorsitzende Ralf Ollert werden in der Frankenmetropole sprechen. Nähere Informationen und ...
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Bericht Man reibt sich die Augen angesichts der jüngsten Forderung des Hauptgeschäftsführers der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), Volker Fasbender, nach noch mehr Zuwanderung. Pünktlich zum Tag der Arbeit sagte Fasbender: "Gerade der Hochqualifizierten-Bereich wird künftig immer mehr zum begrenzenden Faktor für das Wachstum (...). Alle aktuellen Untersuchungen bestätigen, daß arbeitsorientierte Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft nützt." Gerade in der letzten Aussage enthüllt der Einwanderungslobbyist seine verquere Haltung, indem er offen zugibt, daß die weitere Überfremdung unserer Heimat vor allem den Interessen der Wirtschaft dienen soll. Aber Fasbenders Vorstellungen werden noch absurder, wenn er meint, die Angst vor Überfremdung oder dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes seien völlig unbegründet. Hierbei wird deutlich, daß sich die heutigen Wirtschaftsführer mittlerweile völlig von den Sorgen und Nöten des werktätigen Volkes abgekapselt haben. Klar ist doch, daß ein Arbeitsplatz, auch im sogenannten Hochqualifizierten-Bereich, der von ...
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Bericht Einen rechtspolitischen Bock der besonderen Art schoß die hessische FDP-Landtagsfraktion mit ihrem jüngsten Vorstoß, Kindern von illegal nach Deutschland eingereisten Ausländern Schulunterricht erteilen zu wollen. Weil nach offiziellen Schätzungen allein in Frankfurt am Main rund 5.000 Kinder von Ausländern ohne Aufenthaltsstatus lebten, und auch für sie das Recht auf Bildung gelte, fordert die FDP-Abgeordnete Dorothea Henzler "das Damoklesschwert der Meldepflicht" abzuschaffen. Fraktionschef Jörg-Uwe Hahn, selbst Jurist, gesteht zumindest ein, daß man sich mit diesem Ansinnen "in einer rechtlichen Grauzone" bewege. Während die wachsweiche CDU von gründlicher Prüfung faselt, da es ja nicht ohne weiteres möglich sei, Kindern von illegal in Hessen lebenden Personen die Schulbesuchsbescheinigung zu erteilen, greift sich der normal politisch denkende Bürger an den Kopf. Illegal in Deutschland lebende Ausländer begehen nach geltendem Recht schon eine Straftat dadurch, daß sie illegal in die Bundesrepublik eingereist sind und darüber hinaus, weil sie in der Regel bestrebt sind, diese ...
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Bericht NPD-Parteivorstandsmitglied Jürgen Gansel zu der Debatte um den designierten Thüringer Kultusminister Peter Krause, der auch nach 1998 auf „neurechten“ Pfaden wandelte Der Distanzierungswahn und die Rückgratlosigkeit in Teilen der deutschen Rechten nimmt immer würdelosere Züge an. Kaum gerät der designierte thüringische Kultusminister Dr. Peter Krause wegen seiner früheren Redaktionstätigkeit für die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ unter politischen Beschuß, schon bricht er den Stab über seine früheren JF-Kollegen. Krause behauptet in einer Erklärung für die Netzseite der Thüringer CDU-Fraktion, daß er in besagter Zeitung sein Ziel, „ein konservativ orientiertes und fundiertes, aber offenes, antiideologisches und wirklich kritisches Debattenblatt jenseits politischer Lager aufzubauen“, nicht habe verwirklichen können. „Ein Interview mit Horst Mahler, der damals als ehemaliger RAF-Anwalt und radikaler Linker galt, war der Endpunkt der redaktionellen Arbeit“, so Krause. Der Polit-Umfaller Krause schwindelt nicht nur ...
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Bericht In einem Eilantrag wurde die Landesregierung aufgefordert, alles in ihrer Kraft stehende zu tun, um die Machenschaften des Großkapitals, das versucht hat, eine Konkurrenzgewerkschaft zur IG-Metall in Mecklenburg-Vorpommern zu installieren, rückhaltlos aufzuklären. Die Verstrickungen von Abgeordneten in die CDU-Spendenaffäre Adam seien, so der NPD-Antrag, lückenlos aufzuklären. Trotz des begründeten Verdachts der Verdunkelungsgefahr sahen die Abgeordneten der Systemparteien keine Eilbedürftigkeit. Dazu erklärte NPD-Fraktionschef Udo Pastörs: "Noch herrscht in unserem Land die Tarifautonomie, die immerhin durch das Grundgesetz geschützt wird - jenes Grundgesetz, in dessen Namen die Systempolitiker die NPD inzwischen sogar von Wahlen ausschließen. Daß dies ausgerechnet in jenen Gebieten geschieht, in denen die CDU und womöglich auch noch die FDP nun einmal wieder in einem Spendensumpf zu versinken drohen, spricht für sich. Ebenso spricht für sich, daß die Landtagsabgeordneten hier keine Eilbedürftigkeit erkennen mochten. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. ...
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Bericht Auf seiner letzten Kreisvorstandsitzung befassten sich die Mitglieder zusammen mit den Vorsitzenden von verschiedenen Wetterauer NPD-Ortsverbänden und Stützpunkten mit der Planung des weiteren Jahres. So wurde beschlossen, außer mehreren Großveranstaltungen, ein Grillfest durchzuführen und zwei weitere Ortsverbände zu gründen. Diese sollen in Friedberg / Bad Naheim und Altenstadt / Limeshain gegründet werden, um auch dort weitere organisatorische Lücken zu schließen. Vor allem der Mitgliederanstieg in den Städten Friedberg und Bad Nauheim ist beachtlich, so konnten dort im letzten Jahr die Mitgliederzahlen verdoppelt werden. Nicht gerade einen geringen Anteil haben daran die Linksfaschisten und ihre dortigen Aktionen, bei der es auch schon zu Randalen kam. Der NPD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende, Daniel Lachmann, äußerte sich zu den geplanten Neu Gründungen auf der Sitzung hierzu so: „Hauptsächlich in den Wetterauer Gebieten, in denen wir außerordentlich präsent sind, zeigte sich eine Erfolgssteigerung. Besonders dort verzeichnete der Kreisverband auch in ...
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Bericht Der NPD-Ortsverband Butzbach führte eine Jahreshauptversammlung durch, auf dieser wurden die Vorstandsposten neu gewählt sowie weitere Aktionen geplant. Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste durch den Wetterauer Kreisvorsitzenden dankte dieser dem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit bei den vergangenen drei Wahlkämpfen. In seiner Eröffnungsrede und in seinem Bericht stellte der amtierende Ortsverbandsvorsitzende Christian Müller fest, dass nach anfänglicher Empörung von Gutmenschen sowie Protestmärschen sich vor Ort die Lage normalisiert hat und die Nationalisten schon ein Teil des Butzbacher Dorflebens sind. Dies ist auf die kontinuierliche Arbeit von Nationaldemokraten und freien Nationalisten vor Ort zurück zu führen. Einstimmig wurde zum Vorsitzenden T. Dinges gewählt. Des Weiteren gehört der Stadtverordnete Marcel Wöll dem Verband weiterhin als Beisitzer an. Der Ortsverbandsvorsitzende Dinges kündigte an, dass in den nächsten Wochen erst einmal die durch den Landtagswahlkampf hinzugewonnen Interessenten abgearbeitet werden sollen. Er gibt sich recht ...
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Bericht Mit der Ablehnung des aktuellen Antrags der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern zeigen die Systemparteien nach Ansicht des NPD-Abgeordneten Tino Müller nicht nur, daß ihnen jeglicher Sinn für Realitäten abhanden gekommen ist. Arbeitslose werden weiterhin verhöhnt. Weiter erklärte Müller: "Konsequenter Weise sollte die Landesregierung jetzt nicht nur Arbeitslose in Qualifizierungsmaßnahmen, Menschen, die ihre Angehörigen pflegen und deshalb keine Arbeit annehmen können, aus der Statistik nehmen, um die Öffentlichkeit zu belügen. Nicht nur Erwerbsminderungsrentner, Einkommensaufstocker und Suchtkranke, die das System so krank gemacht hat, daß sie nicht mehr arbeiten können, müßte man dann statistisch weglügen. Konsequent wäre es, so wie in den USA üblich, die Arbeitslosen nach einer gewissen Zeit gleich ganz ohne Rücksicht auf Verluste aus der Erhebung zu streichen. Das sichert dann wenigstens positive Schlagzeilen und baut die Fata Morgana Vollbeschäftigung als schönes Trugbild auf." Bericht ...
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Bericht Zu einem Beinahe-Eklat ist es während der heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung gekommen, als der Vorsitzende des Gremiums, Peter Manuel Feldmann (SPD), dem NPD-Stadtverordneten und hessischen Landesvorsitzenden Jörg Krebs vorwarf, dieser hätte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als "Antidemokrat" profiliert. Zudem gehöre Krebs einer Partei an, die offen mit Gewalttätern "kokettiere". Hintergrund war die die Ablehnung der Dringlichkeit für eine NPD-Anfrage (Hier klicken) bezüglich einer von der sogenannten "Antifa" initiierten Hass-Demo gegen die Polizei in Frankfurt. Als Krebs diesbezüglich feststellte, daß es außer der NPD bezeichnenderweise niemanden im Frankfurter Rathaus interessiere, wenn eine linksextremistische, offensichtlich kriminelle Vereinigung wie die "Antifaschistische" Aktion, Ausschreitungen gegen die Staatsgewalt organisiert und zur Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aufruft und darüber hinaus für bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen der Stadt sorgt. Als Jörg Krebs die fehlende ...
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Bericht Aula-Gespräch mit den Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel (NPD) und Johann Gudenus (FPÖ). Veröffentlicht in der Ausgabe 04/2008. Aula: Herr Abgeordneter, der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan sorgte in der BRD, aber auch darüber hinaus für Aufregung. Er forderte nämlich seine in deutschen Landen lebenden Landsleute dazu auf, sich nicht der dortigen Leitkultur anzupassen, sondern als Türken dort weiterzuleben. Denn Assimilation sei "ein Verbrechen". Wie steht Ihre Partei zur Bildung morgenländischer Parallelgesellschaften im Abendland? Gansel (NPD): Die NPD lehnt jede Form der Überfremdung durch kultur- und rassefremde Menschen entschieden ab. Deshalb beziehen wir auch eine klare Position gegen die Herausbildung orientalischer Parallelgesellschaften und die Islamisierung Deutschlands, egal, ob sich diese Widerstandshaltung aus dem heidnischen, christlichen oder säkular-aufklärerischen Erbe Europas speist. Dort, wo der Islam historisch beheimatet ist und die Lebenstradition der Menschen prägt, hat er selbstverständlich sein Existenzrecht - und auch ...
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Bericht Am Sonntag den 20.04.2008 kamen in der Concordia-Halle in Unnau etwa 120 Menschen von jung bis alt zusammen um der diesjährigen Jahreshauptversammlung der NPD Kreisverbandes Westerwald sowie des NPD Ortsverbandes Unnau beizuwohnen. Mehrere Kameradinnen und Kameraden aus dem KV-Wetterau nahmen daran ebenfalls teil. Die Veranstaltung wurde dank der Mithilfe der Polizei rechtzeitig planmäßig eröffnet. Vor der Veranstaltungshalle demonstrierten Gutmenschen Linke Chaoten gegen die NPD-Versammlung. Angesichts der Mobilmachung im Vorfeld, ist die Zahl der Teilnehmer der Gegendemo aber nur lächerlich. Bei den Neuwahlen gab es keinen großen Überraschungen und so wurde der alte Vorstand einstimmig im Amt bestätigt. Der alte und neue Vorsitzende zeigte sich angesichts der breiten Unterstützung sehr zufrieden. Besonders aus der Region hatten viele Leute den Weg nach Unnau gefunden. In seiner Begrüßungsrede stellte der Kreisvorsitzende besonders heraus, dass die Strategie aufgegangen sei, die Hinterzimmer der Kneipen zu verlassen und in den öffentlichen Raum vorzudringen. Er betonte, man wolle auch in Zukunft prüfen ...
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