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Aktuelles

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31.05.2010

Udo Voigt zum Köhler-Rücktritt: „Der Kapitän geht von Bord!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin. Paukenschlag am letzten Tag im Wonnemonat Mai! Bundesp­räsident Horst Köhler (CDU) tritt von seinem Amt zurück. Reagierte er damit wirklich auf Kritik aufgrund eines Interviews über zukünftige Ausland­sein­sätze der Bundeswehr? 21. Mai: Das Treffen der EU-Finanz­minister zu Konsequenzen aus der Griec­henlandkrise findet überraschend ohne den deutschen Finanz­minister statt. Mitten in dem brisanten Treffen mit seinen europäischen Amtskol­legen musste Schäuble ins Spital einge­liefert werden. Die EU-Finanz­minister berieten dann ohne den deutschen Finanz­minister über die Rettung des Euro, 750 Milliarden Euro hieß das Ergebnis. 25. Mai. Roland Koch tritt von allen politischen Ämtern zurück und legt sein Amt als Minis­terpräsident zum 31. August nieder. 31. Mai. Rücktritt des Bundesp­räsidenten. Der Wonnemonat Mai hat es in sich und straft nicht nur die „Klimaer­wärmung“ lügen. Der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt stellt heute mit seinen Fragen einen Zusam­menhang der sich überstür­zenden Ereignisse dar: „Sind das in einer Zeit des Zusammb­ruchs der ...

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31.05.2010

Udo Pastörs: Köhler stiehlt sich aus der Verant­wortung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem der Bundesp­räsident heute seinen Rücktritt erklärt hatte, sagte der NPD-Fraktions­vorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs: Udo Pastörs, MdL „Horst Köhler stiehlt sich aus der Verant­wortung. Als ehemaliger Direktor des Inter­nationalen Währungs­fonds (IWF) ist er für den Zusam­menbruch des Euro zumindest mitverant­wortlich. Außerdem hat er als Bundesp­räsident zahlreiche Gesetze unter­zeichnet, mit denen die Zahlmeis­terrolle Deutsch­lands zementiert wurde und unser Volk finanziell weiter ausgenommen werden soll.“ NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Quelle: www.npd-fraktion-mv.de ...

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31.05.2010

Arbeit – Familie – Vaterland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Programm­parteitag der NPD in Bamberg Berlin – Der außer­ordent­liche Bundes­parteitag der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) wird am 04. und 05. Juni 2010 im oberfrän­kischen Bamberg durch­geführt. Ende April hatte der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof eine Beschwerde der Kommune gegen eine für die NPD positive Entscheidung des Verwal­tungs­gerichts zurück­gewiesen. Der Programm­parteitag findet im Hegelsaal der Konzert- und Kongreß­halle der Weltkul­turer­bestadt statt. Angesichts der Systemkrise, ausgelöst durch Spekulanten und verstärkt durch die Rücktritte führender Repräsen­tanten der BRD, kommt diesem Parteitag der stärksten nationalen Kraft in Deutschland eine besondere Bedeutung zu. Im Mittelpunkt des Parteitages mit dem Motto "Arbeit - Familie - Vaterland / NPD - Die soziale Heimat­partei" steht die Neufassung des Parteip­rogramms und der Beginn der Kampagne "Her mit der D-Mark!". „Die sozial­politisch bedingte Verschärfung des Profils der nationalen Opposition­spartei, welche auch im neuen Programm ihren Ausdruck finden soll, hat in der ...

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31.05.2010

Frankfurt: „U-Bahnschubser“ stellt sich der Polizei – Auslän­dische Herkunft des Täters wird (mal wieder) verschwiegen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am frühen Pfingst­sonn­tagmorgen gegen 04.20 Uhr pöbelte eine sechs­köpfige Gruppe von mutmaß­lichen Nordaf­rikanern eine 20jährige Deutsche und deren Freundin auf einem Bahnsteig in der C-Ebene der Konstabler­wache an. Im Zuge dieser verbalen Anmache schlugen die jugendlichen Ausländer der jungen Frau mehrfach mit der Faust ins Gesicht und warfen sie dann auch noch auf die Bahngleise. Anschließend flüchteten die Täter in eine U-Bahn, eine Überwach­ungs­kamera zeichnete das Geschehen auf. Ein Sprecher des Frankfurter Polizeip­räsidiums sagte: „Gerade noch rechtzeitig, bevor die U 5 einfuhr, konnten Mitarbeiter des Sicher­heits­dienstes die Frau aus dem Gleisbett ziehen“ – die junge Frau erlitt einen Schock, sowie Verlet­zungen im Gesicht und am Rücken. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Vorfall den Mitar­beitern des Sicher­heits­dienstes nicht aufgefallen wäre. Wie das Polizeip­räsidium Frankfurt erst gestern berichtete, stellte sich der 18jährige Haupttäter, ein Pakistaner, nun am vergangenen Freitag im Beisein eines Recht­sanwaltes der Polizei. Der Brutalo wurde nach ...

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31.05.2010

Udo Pastörs: Das erneute Massaker der Israelis muß endlich zu Konsequenzen führen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit ihren berüch­tigten Eliteein­heiten hat die israelische Armee einen inter­nationalen Hilfskonvoi für die ausge­hung­erten Paläs­tinenser überfallen. Hierbei sollen mindestens 19 Frieden­saktivisten regelrecht massakriert worden sein. Udo Pastörs, der Fraktions­vorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeigte sich über das Vorgehen der Israelis entsetzt und stellte fest: „Das erneute Massaker der Israelis muß endlich zu Konsequenzen führen! Vor dem Hintergrund der aktuellen Vorfälle entsteht unweige­rlich der Eindruck, daß Israel tun und lassen könne, was es will. Mehr als „inter­nationale Aufregung“ folgte auf israelische Massaker bisher nicht. Udo Pastörs, MdL Daß Israel mit Kampfhubsch­raubern gezielt auf Kinder schießt, ist bekannt. Auch, daß Frieden­saktivisten angegriffen werden. Bei dem Massaker an Bord der Schiffe des Hilfs­konvois offenbart sich aber, daß es Israel nicht um Frieden in der Region geht, sondern darum, den Gazast­reifen von Hilfsgüter-Transporten weitest­gehend abzuriegeln. Die Zivil­bevölkerung ist somit Ziel der ...

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29.05.2010

Bereic­herung sieht anders aus!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Diese Menschen mit ihrer vielfäl­tigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereic­herung für uns alle.“ Dies ist ein Zitat der Integ­rations­beauf­tragten der Bundes­regierung, Maria Böhmer. Angesichts der Tatsache, daß laut „Welt Kompakt“ auch immer mehr Polizisten Opfer von Gewalttaten werden, muß man dies als wahnhafte Heuchelei bezeichnen. Selbst Feuer­wehr­leute werden immer öfter während Einsätzen bedroht und tätlich angegriffen. Ganze Stadt­viertel werden mittler­weile von anatolischen Jugendbanden kontrol­liert(der Norden des Bezirkes Berlin-Neukölln sei jedem Interes­sierten als Anschauungs­material empfohlen), allzu schüchtern drein­blic­kende Deutsche werden schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habselig­keiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön oben drauf. Der Auslän­deranteil beträgt derzeit in der BRD etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5 %), Totschlag (29,6 %), Verge­waltigung (30,6 %) sowie gefähr­licher und schwerer Körper­verletzung (25,2 ...

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28.05.2010

Höchststrafe und Abschiebung für inlän­derfein­dliche Bluttat in Dresden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fast fünf Monate nach der Ermordung einer deutschen Gymnasiastin in Dresden ist Anklage gegen den mutmaß­lichen Täter vor dem Landgericht Dresden erhoben worden. Nach Überzeugung der Staat­sanwalt­schaft hat der Tatver­dächtige – ein Asylbe­werber aus Pakistan – die 18-Jährige im Dezember 2009 „heimtüc­kisch“ getötet. Am 16. Dezember 2009 wurde die junge Frau mit zerschun­denem Körper und schwersten Würgemalen tot in einem Asylanten Wohnheim in der Dresdner Johannstadt gefunden. Unter dringendem Tatverdacht stand sofort ihr zeitweiliger Freund, der sich seit 2007 hierzulande aufhaltende Asylbe­werber Syed Asif R., zu dessen Aufent­halts­status sich Polizeisp­recher und Presse bis heute genauso ausschweigen wie zu einer eventuellen kriminellen Vorge­schichte. Allerdings wurde bekannt, daß er in Dresden mit einer doppelten Identität lebte und offen­sichtlich etwas zu verbergen hatte. Jürgen Gansel, MdL Zu dieser inlän­derfein­dlichen Bluttat sagt der NPD-Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel: „Der Fall ist gleic­hermaßen traurig und lehrreich. Ein 18-jähriges ...

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26.05.2010

Wähler­täuschung „kritisch“ bewertet

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kommunal­wahlen sind Personen­wahlen. Wenn sich ein Bürger für einen oder mehrere Kommunal­wahl­kandidaten entscheidet, spielen persönliche Bekannt­schaften und lokale Popularität einer Person eine große Rolle. Es ist somit möglich, daß ein Wahlbe­werber derart viele Stimme auf sich vereinigen kann, so daß rein rechnerisch nach Anzahl der Stimmen auch Mandate für die Mitbewerber eines Wahlvorsch­lages errungen werden können. Diesen Umstand machen sich insbe­sondere etablierte Beruf­spolitiker immer mehr zu Nutze. Vielerorts in Mecklenburg und Pommern ist es bei den landes­weiten Kommunal­wahlen von 2009 zu Wahler­gebnissen gekommen, bei denen Bewerber aufgrund ihrer Popularität als amtierende Landes­minister oder Bürge­rmeister als Schein­kandidaten fungierten und tatsächlich eine Vielzahl von Stimmen auf sich vereinigen konnten, so daß Mitbewerber der Wahlvorsch­lags­liste Mandate erringen konnten. Sobald Schein­kandidaten ein Mandat erhielten, legten sie dieses unver­züglich nieder, da sie nur zur Wahl antraten, damit Mitbewerber, denen weniger Stimmen zugetraut werden, als Ersatz­personen nachrücken ...

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26.05.2010

Hessen-CDU: Der konser­vative Lotse geht von Bord

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kommentar des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden Jörg Krebs zum Rücktritt Roland Kochs Die Nachricht schlug ein, wie eine Bombe, als Hessens Minis­terpräsident gestern seinen Rücktritt als Regierungschef, sowie als CDU-Landes­vorsitzender und stell­vertretender Parteivor­sitzender ankündigte. Der Linksblock im Wiesbadener Landtag feierte freilich so richtig ab, ist ihnen Roland Koch doch spätestens seit seiner im Landtags­wahl­kampf 1999 initiierten Kampagne gegen die doppelte Staats­bürgerschaft ein Dorn im Auge. An Koch schieden sich schon immer die Geister. Die einen sahen ihn als dezidiert konser­vativen Vertreter der CDU, einen der wenigen hochran­gigen Verant­wortungs­träger der „Union“, der es wagte, auch „heiße Eisen“ anzupacken sprich, die Auslän­derprob­lematik offen anzusp­rechen. Das linke Spektrum wiederum sah in Roland Koch den typischen deutschen „Auslän­derfeind“, den Rückwärts­gewandten, den „Reaktionär“. Jörg Krebs Die nationale Opposition hingegen schätzte Koch von vornherein als jemanden ein, der aus ...

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25.05.2010

NPD fördert Hotelkauf in der Aachener Grenzregion

Lesezeit: etwa 1 Minute

Von der Stolberger NPD wurde der NPD-Parteivor­stand über den geplanten Hotelkauf in Aachen informiert und wird sich auf seiner nächsten Sitzung am 3. Juni damit befassen. Den Ankauf über Sponsoren, gerade auch aus dem Ausland, sieht der NPD Parteivor­stand sehr positiv. Zumal die Hotel­zimmervermietung weiterhin bestehen bleibt, um die Teilrefinan­zierung zu sichern. Bestehende Arbeits-, Ausbil­dungs­plätze könnten so erhalten bleiben und der Altbesitzer sicherte zu, diese nicht "hängen" zu lassen, sondern auch weiterhin zu betreuen. An den Wochenenden können nach Bedarf die Hotelzimmer für Zusam­menkünfte auslän­discher Kameraden genutzt werden, die ihr Interesse nach den Medien­berichten bereits angekündigt haben. Diese Bedingung auslän­discher Investoren erfülle man hinsichtlich der Vernetzung mit Nationalisten aus dem europäischen Ausland gerne, sagte der Stollberger NPD-Stadtrat Wilibert Kunkel unserer Weltnetz­redaktion. Quelle: www.npd.de ...

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21.05.2010

Chinese auf Einkauf­stour in Mecklenburg-Vorpommern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem sich der halbseidene Chinese Jonathan Pang bereits den Flughafen Parchim unter den Nagel gerissen hat, möchte sich dieser offenbar auch die Landtags­abgeord­neten von CDU, SPD, FDP und Linken in die Westen­tasche stecken. Begünstigt durch das Millionen­geschenk in Höhe von 13 Millionen Euro durch den hochver­schul­deten Landkreis Parchim hat Pang sicherlich genügend Mittel frei, um diese gewinnb­ringend in die politische Landschafts­pflege einbringen zu können. Die gezielte Einladung an die Landtags­abgeord­neten der Altparteien zur Luxusreise nach Shanghai dürfte auch in der Erkenntnis begründet sein, wer für einen solchen Bestec­hungs­versuch überhaupt anfällig sein könnte. Manche Gepfloge­nheiten bundes­deut­scher Politik haben sich zwischen­zeitlich sogar bis China herum­gesprochen. Udo Pastörs, MdL Der NPD-Fraktions­vorsitzende im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, erklärte zu den Vorgängen, es sei unglaublich, wenn ein solches Ansinnen auch noch von führenden SPD-Kommunal­politikern aufge­griffen wird. Pastörs wörtlich: „Pang läßt den ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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