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Aktuelles

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01.07.2009

Illegale gehören nicht in die Schule, sondern abgeschoben!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es scheint so, als ob der hessischen Kultus­minis­terin Dorothea Henzler (Multikulti-FDP) einiges Ungemach ins Haus stünde. Ihre Pläne, Kindern von illegal in die Bundes­republik einge­reisten Personen Schulunter­richt erteilen zu lassen, treffen plötzlich auf Widerstand in den Reihen der CDU-Landtags­fraktion. Henzler beab­sichtigt mit ihrer Verordnung, die hessischen Schulleiter von ihrer Pflicht zu entbinden, die Auslän­derbehörden auf Schulkinder hinzuweisen, die sich mögliche­rweise illegal im Lande aufhalten. Diese Pflicht der Schulleiter geht wiederum auf eine Verordnung der früheren Kultus­minis­terin Karin Wolf (CDU) zurück. Jörg Krebs Unterstützt wird Henzler erwar­tungs­gemäß von den deutsch­fein­dlichen Parteien Grüne und SED/Linkspartei. Dabei ist der Kern des „Problems“ ganz klar. Die derzeit gültigen Gesetze der Bundes­republik verbieten die illegale Einreise. Das illegale Einreisen stellt also eine Straftat dar. Somit sind illegal eingereiste Personen Kriminelle, die entsprechend bestraft werden müssen, nämlich durch die zwangsweise Ausweisung aus der Bundes­republik ...

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30.06.2009

Bald Bürgerkrieg in Deutschland?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Udo Ulfkotte gilt als ein Journalist, der mit dem Geheim­dienst-Milieu vertraut ist. Heute erscheint sein neuestes Buch „Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut“ im Kopp Verlag. Ulfkotte behauptet dort, daß Europas Regierungen und Sicher­heits­behörden sich dezidiert auf schwere soziale und ethnische Konflikte vorbereiten. Im Bundes­kanz­leramt soll nach Ulfkotte ein „Atlas der Wut“ kursieren, in dem potentielle deutsche Unruheherde verzeichnet seien. Sieht so unsere Zukunft aus? Einer „Handvoll besonders vertrauens­würdiger Personen“ sei diese Liste zugänglich. Ulfkotte will es gelungen sein, diese Liste einzusehen. In alphabe­tischer Reihenfolge präsentiert er über 160 gefährdete Stadtteile deutsch­landweit, aus denen „man lieber heute als morgen ausziehen sollte“. Die Bundes­regierung hielte diesen „Atlas der Wut“ bewußt geheim, da sie das Versagen staatlicher Stellen nicht eingestehen möchte. Für den Publizisten spitzt sich die Lage in den nächsten Jahren zu. „Vor allem die Finanzkrise und die sich verschär­fende ...

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30.06.2009

Bundes­verfassungs­gericht – kein Hort deutscher Souveränität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Bundes­verfassungs­gericht hat heute entschieden, daß das Zustim­mungs­gesetz zum Vertrag von Lissabon mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Dies bedeutet, daß die zusätzliche, massive Einschränkung souveränen national­staat­lichen Handelns auf der Grundlage des Vertrages von Lissabon Wirklichkeit wird. Es ist daher nur als „Feigenblatt“ zu verstehen, wenn das höchste Gericht einen Verstoß des Gesetzes über die Ausweitung und Stärkung der Rechte des Bundestages und des Bundesrates in Ange­lege­nheiten der Europäischen Union in soweit gegen Artikel 38, Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 23, Abs. 1 GG, als Bundestag und Bundesrat im Rahmen von europäischen Rechts­setzungs- und Vertrag­sänderungs­verfahren keine hinreic­henden Beteiligungs­rechte gewahrt sieht. Die Ratifikation­surkunde daher, laut Urteil, darf demzufolge zum Lissabon-Vertrag so lange nicht hinterlegt werden, solange die vom Grundgesetz geforderte gesetzliche Ausge­staltung der parlamen­tarischen Beteiligungs­rechte nicht in Kraft getreten sind. Udo Pastörs Udo Pastörs, Vorsit­zender der NPD-Landtags­fraktion, bemerkt zum heutigen ...

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30.06.2009

Udo Voigt spricht bei den Frankfurter National­demo­kraten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Rahmen einer am gestrigen Abend durch­geführten Veran­staltung der Frankfurter NPD, trat der Parteivor­sitzende der National­demo­kraten, Udo Voigt, als Redner auf. Voigt rief in seiner gut einein­halb­stün­digen, mitreißenden Rede die rund 50 Anwesenden zur Geschlos­senheit im diesjäh­rigen Super­wahl­kampfjahr auf. Mit eindring­lichen Worten begründete er unter anderem den Beschluß des Parteivor­standes der NPD vom vergangenen Wochenende, zur Landtagswahl in Brandenburg am 27. September des Jahres anzutreten. Er machte dabei deutlich, daß es die historische Aufgabe der NPD sei, Vorreiterin einer geeinten deutschen Rechten zu sein. Udo Voigt Udo Voigt legte den Teilnehmern der Versammlung zudem das Bundes­tags­wahlp­rogramm der national­demo­kratischen Partei dar. Er machte dabei deutlich, daß einzig und allein die NPD jene Partei im Lande ist, die sich für die sozialen Belange unserer deutschen Landsleute einsetzt. Die bundes­deutsche Wirtschaft sei mittler­weile zu einer reinen Befehl­semp­fängerin des inter­nationalen Kapitals verkommen und deshalb ungeeignet, die soziale Zukunft des deutschen Volkes gewähr­leisten zu ...

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29.06.2009

„Helft alle tatkräftig mit, damit Sachsen eine Zukunft jenseits von Abwanderung und Arbeits­losigkeit hat“

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPD begrüßte mehr als 600 Gäste zum Wahlkamp­fauftakt in Jänkendorf Am gestrigen Tag konnte die sächsische NPD im nieder­schlesischen Jänkendorf mehr als 600 Besucher zu ihrem Sommerfest begrüßen, das gleich­zeitig auch die Auftakt­veran­staltung für den Landtags­wahl­kampf 2009 war. Auch das eher mittelp­rächtige Wetter tat der Stimmung unter den Gästen, denen eine Mischung aus Unter­haltung, Musik, politischen Reden und Kinder­betreuung geboten wurde, keinen Abbruch. Petzold: Bankenkrise ist Systemkrise Der NPD-Landes­vorsitzende, MdL Winfried Petzold, begrüßte in der ersten Ansprache des Tages die Besucher und äußerte die Vermutung, daß der seit langem voraus­gesagte Zusam­menbruch des kapitalis­tischen Weltwirt­schafts­systems nun einzut­reffen scheine. Das als „Bankenkrise“ bezeichnete Debakel des Liberal­kapitalismus sei in Wahrheit eine Systemkrise. Noch bleibe das Volk ruhig, die Frage sei aber, was passiere, wenn nach den Bundes­tags­wahlen die Welt des schönen Scheins in sich zusam­menfalle, wenn die Kurzar­beiter endgültig in die Arbeits­losigkeit entlassen würden und ...

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29.06.2009

Hessische NPD unterstützt den Beschluß des Parteivor­standes zum Wahlantritt in Brandenburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die hessischen National­demo­kraten unter­stützen und begrüßen den einstim­migen Beschluß des NPD-Parteivor­standes vom vergangenen Wochenende, wonach die National­demo­kraten zur Landtagswahl in Brandenburg am 27. September antreten wollen. Die hessische NPD sieht darin keinen „Bruch“ des Deutsch­land­paktes zwischen den volkstreuen Parteien DVU und NPD, sondern eine logische Konsequenz aus den Entwick­lungen der letzten zwei Jahre. Gleich­zeitig plädiert die hessische NPD für eine gemeinsame Liste der DVU und der NPD für die branden­burgische Landtagswahl. Jörg Krebs Als „kraft Amtes“ dem Parteivor­stand der NPD ange­hörendes Mitglied habe ich deutlich gemacht, daß die hessische NPD hinter dem Beschluß des Vorstandes unserer Partei steht. Ich betrachte es als eine äußerst wichtige Aufgabe der größten deutschen Recht­spartei, das Heft des Handelns in dieser Stunde an sich zu reißen, um damit das offen­sichtlich bevor­stehende Ausscheiden einer heimatt­reuen Fraktion aus dem branden­burgischen Landtag in letzter Minute verhindern zu können. Als hessischer Landes­vorsitzender ...

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29.06.2009

Lügenjour­nalismus die gelbe Karte gezeigt - Beck-Verlag mußte NPD-Buch zurückrufen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitte Juni hat ein dreimonatiger außer­gericht­licher Rechtsstreit zwischen dem Beck Verlag aus München und dem sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten Jürgen Gansel seinen Abschluß gefunden. Ergebnis war, daß der Verlag die Ursprungs­fassung seines Buches „In der NPD" von Olaf Sundermeyer und Christoph Ruf zurückrufen mußte. Außerdem mußte er einschließlich Anwalts­kosten eine nicht unerheb­liche Summe an Gansel zahlen. Anknüp­fungs­punkt war eine antisemitische Unter­stellung über Gansel, die erwiesener­maßen unzut­reffend war. Hierbei war der Verlag einer schlampigen Recherche durch die beiden sogenannten Recht­sextremis­musex­perten aufgesessen. Das kam ihn nun teuer zu stehen. Jürgen Gansel freut sich über die unerwartete finanzielle Wahlkamp­fhilfe, die ihm dadurch zugeflossen ist. Jürgen Gansel Über den Haupttäter, Olaf Sundermeyer, der aus dem Sportjour­nalismus kommt, äußerte Jürgen Gansel: „Hätte er mal weiter über Lederbälle berichtet, anstatt sich in Bereiche zu begeben, von denen er ersichtlich keine Ahnung hat. Das ...

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28.06.2009

NPD strebt zur Landtagswahl in Brandenburg eine gemeinsame Liste mit der DVU an

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der NPD-Parteivor­stand erklärt, daß der mit der DVU geschlossene Deutschland-Pakt, der vertrags­gemäß zum Ende des Jahres 2009 ausläuft, seine Geschäftsgrundlage verloren hat. Geschäftsgrundlage war, daß die beiden Parteivor­sitzenden Dr. Frey und Udo Voigt vereinbart hatten, daß die Partei bei Wahlen antritt, die von beiden Parteien die besten Chancen hat. Mitteilung für die Presse Die NPD hat dann bei der letzten Branden­burger Landtagswahl zugunsten der DVU verzichtet und damit den Einzug der jetzigen DVU-Fraktion ermöglicht. Gedankt hat dies die Fraktion nicht. Obwohl es sinnvoll gewesen wäre, im Rahmen von Kommunal­wahlen nicht gege­neinander anzutreten, wollte die DVU bei den Kreis­tags­wahlen dem NPD-Vorstands­mitglied Klaus Beier eine Schlappe beibringen. Selbst Dr. Frey hatte versucht, die DVU-Brandenburg davon abzubringen, in Beiers Kreis anzutreten, ohne Erfolg. Schon vorher hatte die DVU-Brandenburg einem DVU-Kommunalab­geord­neten verboten, mit der NPD eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Diese gegen die NPD gerichtete Haltung verschiedener maßge­blicher Funktionäre der DVU-Brandenburg dadurch zu ...

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28.06.2009

NPD-KV Nordhessen offiziell gebildet

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der heute durch­geführten Jahres­haupt­versammlung wurde ein neuer Kreis­vorstand gewählt und weitere wichtige Entscheidungen getroffen. Neuer und alter Kreis­vorsitzender ist David Giesler (Felsberg). Mitteilung für die Presse Als Stell­vertreter wurden Roy Godenau (Gilserberg) und David Rose (Guxhagen) gewählt. Rose wird das Amt des Geschäfts­führers übernehmen. Schatz­meister bleibt Hans-Jörg Blöhe (Kassel). Beisitzer im Kreis­vorstand ist Frank Körner (Frankenberg) und Frank Bolz (Bad Wildungen). Alle Kandidaten wurden ohne Gege­nstimmen gewählt. Des Weiteren wurde beschlossen, den Kreis­verband im Rahmen der Fusion mit Kassel in Nordhessen umzube­nennen. Das Kasseler Postfach wurde als offizielle Postadresse gewählt. Kassel, den 28.06.2009 David Giesler, NPD-Kreis­vorsitzender Nordhessen www.npd-nordhessen.de ...

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27.06.2009

NPD tritt für Volksab­stim­mungen ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Donnerstag, den 25. Juni, haben die Schüler der 12. Klasse der Gesamt­schule Konradsdorf in Ortenberg zu einer öffent­lichen Podium­sdis­kussion zum Thema Volksab­stim­mungen eingeladen. Wie dies bei solchen Veran­stal­tungen ganz „demokratisch“ üblich ist, waren natürlich nur die Vertreter der herrschenden Schicht eingeladen. Politisch Ander­sden­kenden sollte wieder nicht die Möglichkeit geboten werden, auch einmal ihre Sicht der Dinge darzulegen. So glaubten sich die Vertreter von SPD, CDU und FDP unter sich zu sein, als sich allerdings unerwartet eine Hand voll Vertreter/innen der hessischen NPD unter das Publikum mischte. JA zu Volksab­stim­mungen! Der Zuhörer konnte Zeuge eines Schwad­ronierens der Podium­sdis­kussion­steil­nehmer werden und getreu nach dem BRD-Motto „Schwätzen statt Taten“, wurden vermein­tlich „unter­schied­liche“ Standpunkte eingenommen. Auf die Frage eines Mitgliedes des Vorstandes der NPD-Hessen, inwieweit irgendeine der anwesenden Parteien sich jemals aktiv für Volksab­stim­mungen eingesetzt habe, konnte nicht geantwortet werden. Der einzige ...

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26.06.2009

Stadt Friedberg will NPD-Kundgebung vor Moschee „auf jeden Fall“ verhindern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die selbster­nannten Demokraten im Friedberger Magistrat beab­sich­tigen, die von der hessischen NPD angemeldete Demonstrations­route in der Wetterauer Kreisstadt massiv abzuändern. Das meldet die „Wetterauer Zeitung“ unter der vielsagenden Überschrift „Demo vor der Moschee nicht vorstellbar“. Damit wollen die Friedberger Behörden ein unter Muster­demo­kraten beliebtes und der nationalen Opposition sattsam bekanntes Mittel anwenden, um das grund­gesetzlich verbriefte Grundrecht auf Versamm­lungs­freiheit wenn schon nicht außer Kraft zu setzen, dann aber doch massiv einzusch­ränken. Jörg Krebs Unter dem Deckmän­telchen der Sorge um die öffentliche Sicherheit und Ordnung versucht der Friedberger Ordnungs­amts­leiter Jürgen Schlerf, offen­sichtlich auf Anweisung seines Vorge­setzten, des Ordnungs­dezer­nenten Peter Ziebarth (CDU), den National­demo­kraten eine Kundgebung vor der „Ayasofya-Moschee“ in der Königs­berger Straße zu verweigern. „Eine Kundgebung vor der Moschee wird es nicht geben“ (!), läßt Schlerf über die Systemp­resse verkünden und Stadtrat Ziebarth ...

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    Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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