31.08.2010
Die Wahl des bisherigen hessischen Innenministers Volker Bouffier (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten des Landes war eigentlich eine reine Formsache. Völlig überraschend hatte der frühere Regierungschef Roland Koch (ebenfalls CDU) vor einigen Monaten seinen Rücktritt von diesem Amt zum 31. August erklärt. Bouffier, ganze sieben Jahre älter als Roland Koch und daher kaum als Aushängeschild für einen Generationswechsel geeignet, galt ohnehin seit Jahren als „Kronprinz“ Kochs. In einer Sondersitzung des hessischen Landtages erhielt Volker Bouffier heute alle Stimmen der CDU/FDP-Koalition. Dies ist insofern auch nicht wirklich überraschend, als sich die schwarz-gelbe Koalition auf Landesebene in einer ähnlichen Krise befindet, wie ihr Pendant in Berlin. Es mußte also ein Zeichen der Geschlossenheit her, wollte man nicht noch mehr Ansehen im Volk verlieren. Ohnehin ist vom neuen Ministerpräsidenten nicht mehr zu erwarten, als von dessen Amtsvorgänger. Vielmehr hat Bouffier schon vor Monaten ziemlich unverhohlen zu Protokoll gegeben, daß auch er den Kurs der weiteren Überfremdung und des ...
30.08.2010
Auch in diesem Jahr gedachte die NPD-Fraktion auf dem Königsteiner Friedhof ihres früheren Parlamentarischen Geschäftsführers Uwe Leichsenring, der vor nunmehr vier Jahren, am 30.08.2006, auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurde. Eine Abordnung der Nationaldemokraten legte aus diesem Anlaß heute einen Kranz auf dem Grab des viel zu früh verstorbenen Kameraden und Fraktionskollegen nieder. Uwe Leichsenring prägte die politische Arbeit der NPD in Sachsen wie kaum ein anderer, zeichnete sich durch eine beispiellose Bürgernähe aus und wußte auch im Landtag entscheidende Akzente zu setzen. Er bleibt unvergessen in den Reihen der nationaldemokratischen Gesinnungsgemeinschaft und darüber hinaus im gesamten nationalen Lager Deutschlands. Thorsten Thomsen Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 01067 Dresden Tel.: (0351) 493 49 00 Fax: (0351) 493 49 30 Quelle: www.npd-fraktion-sachsen.de ...
30.08.2010
Daß den etablierten Parteien die Annäherung vieler Rußlanddeutscher an die NPD ein Dorn im Auge ist – wen wundert es? Daß viele Deutsche aus der ehemaligen Sowjetunion ein ganz anderes Bild von der Heimat ihrer Vorväter haben, als das gegenwärtig erwünscht oder opportun ist, ist auch eine Tatsache. Die Verbundenheit zur Heimat, zur angestammten Nation ist dort selbstverständlich. Migranten aus aller Herren Länder kommen da nicht vor. Die offizielle Politik versucht immer wieder, die Spätaussiedler mit zugewanderten Türken, Afrikanern oder Arabern in einen Topf zu werfen. Daß das nicht geht, macht die NPD immer wieder klar. Die Deutschen, deren Vorfahren meistens auf Einladung der russischen Regierungen in die Weiten dieses Landes gezogen sind, sind immer Deutsche geblieben. Sie sind es auch immer noch geblieben, als Josef Stalin sie nach Sibirien deportierte und sie fühlten sich immer noch als Deutsche, als sie zurückkehrten an die Wolga oder nach Kirgisien oder nach Kasachstan. Jetzt sind viele von ihnen zurückgekommen nach Deutschland und sie mußten feststellen, daß es ...
30.08.2010
Wie zu erwarten war, überschlagen sich die Politiker der herrschenden Parteien in ihrer Empörung gegen das Buch von Thilo Sarrazin, welches heute in den Handel kam. Allen voran die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), für die „die Äußerungen von Herrn Sarrazin vollkommen inakzeptabel“ seien, da die aktuelle Debatte „die Gesellschaft spalte“. Stimmt, die Debatte spaltet tatsächlich die Gesellschaft, denn auf der einen Seite sind die Politiker allesamt „empört“ und auf der anderen Seite gibt das Volk Herrn Sarrazin vollkommen recht. Durch die Debatte entfernen sich Politiker und das Volk weiter von einander, da die herrschenden Politiker immer weniger Wert auf die Meinung des Volkes legen. Die SPD-Parteispitze will den unbequemen Wahrheitsaussprecher nun am liebsten aus der Partei werfen, da seine Äußerungen überhaupt nicht mit der Politik der SPD übereinstimmen. Ja gut, verwundern tut es schon, warum er ausgerechnet in dieser Partei ist, und nicht in der NPD, welche seit Jahren die Thesen Sarrazins vertritt. Natürlich gab auch die Grünen-Chefin Claudia Roth ihrer ...
26.08.2010
Mit seinen scharfzüngigen Formulierungen zur islamischen Gefahr hat es Thilo Sarrazin nun erstmals in ein überfremdungskritisches Flugblatt der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag geschafft. Nachdem ein durchgeknallter Kreisrat der Linken unlängst für die schöne deutsche Stadt Freiberg einen Moscheebau forderte, reagierte die NPD-Fraktion umgehend mit einer Kleinen Anfrage an die Staatsregierung und der Erstellung eines Flugblattes. In dem Flugblatt, das in diesen Tagen an viele Briefkästen in Freiberg verteilt wird, heißt es mit Sarrazin als politischem Kronzeugen u.a.: "Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des 'Zentralinstituts Islam-Archiv' in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister offen zu: 'Die Minarette sind unsere ...
25.08.2010
Hessens NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs wendet sich in einem offenen Brief an Thilo Sarrazin Der Landesvorsitzende der hessischen NPD und Stadtverordnete im Frankfurter Römer, Jörg Krebs, hat sich heute in einem offenen Brief an den Bundesbanker Thilo Sarrazin gewandt und diesem anläßlich seines am 30. August erscheinenden, aufrüttelnden Buches „Deutschland schafft sich ab“ seinen Dank und Respekt dafür ausgesprochen, „daß Sie ohne Angst vor Medienschelte die wesentlichen Zukunftsfragen unseres Volkes offen ansprechen“. Sarrazin äußert sich nach den vorab in der BILD-Zeitung abgedruckten Passagen unter anderem wie folgt: „Ich möchte nicht, daß das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, daß dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen. Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Hierzu schreibt ...
24.08.2010
Schon vor der eigentlichen Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ schießen sich die selbsternannten Moralwächter und Hüter der „Freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ auf das Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Thilo Sarrazin ein. Herr Sarrazin habe sich mit seinen Äußerungen „zum Fürsprecher rechtsextremistischer Parteien und Bewegungen“ gemacht, erklärte etwa der „Interkulturelle Rat“ in Deutschland laut einer Meldung der Nachrichtenagentur KNA. Für den SPD-Kreisvorsitzenden von Berlin-Spandau, Rahed Saleh, gehört der Ex-Senator daher nicht in die SPD, sondern „in die NPD“. Ein regelrechtes Kesseltreiben gegen den ob seiner offenen Worte im Volk sehr populären (Noch-)SPD-Politiker wurde dieser Tage in Gang gesetzt. Für uns Nationaldemokraten sind die harschen Reaktionen der etablierten Politik beileibe keine Überraschung. Im Gegenteil. Seit Jahrzehnten schon geißelt die NPD die Überfremdungspolitik der Altparteien und seit Jahrzehnten werden wir Nationaldemokraten dafür in genau jene Ecke gestellt, in die auch ...
23.08.2010
Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde. Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen, welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird, sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren. Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern ...
23.08.2010
Am vergangenen Wochenende hat der Parteivorstand der NPD in Berlin einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion (DVU) getan. Beinahe einstimmig stimmte das Führungsgremium der Nationaldemokraten dem von den Anwälten der beiden Seiten ausgearbeiteten und nach reger, aber überaus sachlich geführter, Diskussion in einigen Punkten geänderten und ergänzten Verschmelzungsvertragsentwurf zu. Damit wurde eine weitere Hürde im Prozeß der Vereinigung der beiden traditionsreichen deutschen Rechtsparteien genommen. Besonders erfreulich war dabei die Tatsache, daß die zur Parteivorstandssitzung erschienenen, und diesem Gremium kraft ihres Amtes angehörenden, Landesvorsitzenden dem Vertragsentwurf in gesonderter Abstimmung sogar einstimmig zustimmten. Jörg Krebs Als nächster Schritt folgt nun die Abstimmung des Parteivorstandes der DVU. Sollte sich der Vorstand der Volksunion ebenfalls für eine Annahme des Vertrages entscheiden, was durchaus als sicher gelten darf, da der Vertragsentwurf selbstredend auch unter Beteiligung führender Vertreter der ...
23.08.2010
Linkspartei wirft sich den Moslems an den Hals Während die heimat- und kulturbewußten Mönchengladbacher mit NPD-Unterstützung gegen die Islamisten-Schule Sturm laufen, wird diese vom Ortsverband der Linken unterstützt. Die Muslime, die das Kulturzentrum besuchten, lebten in Angst vor Übergriffen und Anschlägen, jammern die rotlackierten Moslem-Lobbyisten. "Leider ist diese Befürchtung nach den eingegangen Drohungen gegen das Kulturzentrum sehr ernst zu nehmen", heißt es auf der Netzseite der Linken. Vertreter der Partei haben inzwischen das Gespräch mit dem Vereinsvorstand gesucht. Daraus spricht die Linken-typische Mischung aus Inländerhaß und Fernstenliebe. Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der ...
21.08.2010
Früher dienten die Glocken der Kirchen hauptsächlich dem Zweck, die Gläubigen zum Gottesdienst in die Kirchen zu rufen. Nebenher verkündeten sie Freud und Leid, sie warnten vor Feuer und Feind. Inzwischen dienen sie auch der Verkündigung einer neuen Form der evangelischen Religionsausübung, nämlich der des praktizierten Hasses. Für den 18. August 2010 hatte der Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf dem Marktplatz der Stadt Laucha eine Solidaritätskundgebung für den staatlich verfolgten Schornsteinfegermeister Lutz Battke angemeldet und unter zahlreichen Auflagen auch genehmigt bekommen. Um - nach eigenen Aussagen - gegen diese genehmigte Kundgebung vorzugehen, hatte ein Konglomerat aus Kirche und 14 (!) Vereinen und Verbänden in die am Lauchaer Marktplatz liegende Stadtkirche St. Marien eingeladen. Zu der Veranstaltung fanden sich unter dem Dach des Gotteshauses und davor etwa 100 Besucher ein, mehrheitlich gut bezahlte „Kämpfer gegen Rechts“ und deren staatlich alimentierte Trabanten. Darunter auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann und sein Adlatus, ...