19.05.2008
Bericht
Die gleichgeschalteten System-Medien überschlugen sich geradezu vor exstatischer Verzückung, als bekannt wurde, daß die Kurve der Einbürgerungen erstmals seit dem Jahr 2000 in Hessen wieder nach oben zeigt. Im Klartext heißt das: Im letzten Jahr erwarben rund 14.000 in Hessen lebende Ausländer die bundesdeutsche Staatsangehörigkeit. Das waren immerhin 600 mehr als im Jahr 2006, teilte das Statistische Landesamt heute in Wiesbaden mit. Türken stellten mit 3.370 Eingebürgerten erwartungsgemäß erneut die größte Gruppe, gefolgt von Serben und Marokkanern mit je 1.000 Personen. Rund 1.500 Personen stammten aus europäischen Ländern die der EU angehören. Besonders pikant: Jeder zweite Eingebürgerte behielt den Paß seines Heimatlandes. Das derzeit gültige, seinerzeit durch Rot-Grün geänderte, bundesdeutsche Staatsangehörigkeits-Recht erlaubt diese Bevorzugung von Ausländern gegenüber indigenen Deutschen in vielen Fällen.
Eine bevölkerungspolitische Zeitbombe der besonderen Art liegt vor allem in der Tatsache, daß fast zwei Drittel (62 Prozent) der neuen BRD-Staatsangehörigen bei ihrer Einbürgerung jünger als 35 Jahre alt waren, weitere 23 Prozent jünger als 45 Jahre, wo hingegen nur 3,5 Prozent über 60 Jahre alt waren. So schaffen sich die Umvolker in Berlin und Wiesbaden ihr eigenes neues Volk, weil ihnen das deutsche Volk nicht paßt.
Jörg Krebs
Bericht