23.07.2008
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Großmoschee in Frankfurt-Hausen: Baubeginn im Herbst!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Beinahe heimlich still und leise wurde am Dienstag bekannt, daß die türkisch-pakistanische Schiitengemeinde "Hazrat-Fatima" die Baugenehmigung für die am Hausener Fischsteinkreisel geplante Großmoschee von der Stadt Frankfurt am Main erhalten hat. Damit kann mit dem Bau eines weiteren Symbols der islamischen Landnahme in Deutschland voraussichtlich ab Herbst dieses Jahres begonnen werden. Gegen den Willen eines bedeutenden Teils der Hausener Bürgerinnen und Bürger wird auf Betreiben der Multikulti-Extremisten um Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), in Zusammenarbeit mit den Römer-Marionetten aus der CDU/SPD/Grüne/Linke/FDP/FAG-Einheitsfraktion, der politische Islam in unserer Stadt weiter gestärkt. Gerade die Frankfurter CDU hat sich in der teilweise hitzig geführten Debatte um die Großmoschee als besonders fanatische Fürsprecherin einer weiteren Islamisierung des kleinen Stadtteils profiliert, der bereits durch zwei muslimische Gebetshäuser "gesegnet" ist. Einzig die NPD hat von Anfang an einen glaubwürdigen und eben nicht an kurzfristiger Effekthascherei orientierten Widerstand gegen das gegen die indigene deutsche Bevölkerung Hausens gerichtete "Projekt" organisiert. So waren es die Nationaldemokraten, die den volkstreuen Widerstand unter dem Gekeife einiger Hundert antideutscher Krawallmacher aus dem politisch linken Spektrum und deren "bürgerlichen" Anhängsel aus CDU und FDP auf die Straße trugen. Die halbrechte Konkurrenz, die zuvor noch mit filmreifen Auftritten im Stadtparlament von sich Reden machte, betätigte sich allenfalls als Zaungast bzw. zog es vor, sich ins Biedermeier zurückzuziehen.
Nun soll also direkt gegenüber einem ostchristlichen Gotteshaus - in exponierter Lage - ein repräsentativer morgenländischer Gebetstempel für über 300 Gläubige aus dem Boden sprießen. Mit seiner wenigstens 12 Meter hohen blauen Kuppel und seinen beiden 16 Meter hohen Minarett-Türmen wird er die kleine orthodoxe Kirche wie ein zu Stein gewordener Herrschaftsanspruch überragen und überschatten. Durch das Vorhandensein von gleich drei Moscheen wird sich das Gepräge des Stadtteils zwangsläufig deutlich verändern; es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis die Mehrheitsverhältnisse kippen und die Deutschen dort zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Dann werden es Muslime sein, die das Leben in Frankfurt-Hausen bestimmen. Schon jetzt ist es so, daß einzelne Teile Hausens zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten von deutschen Menschen gemieden werden. Der Moscheeneubau wird mittelfristig dazu führen, daß noch mehr muslimische Fremde zuziehen und weiteren sozialen Sprengstoff liefern. Es ist angesichts einer solchen Entwicklung bestimmt nicht utopisch davon auszugehen, daß irgendwann in Zukunft die Scharia das bestimmende Gesetzeswerk vor Ort sein wird. In England beispielsweise, hat erst kürzlich ein führender christlicher (!) Geistlicher gefordert, dieses islamische Gesetz, welches das Abhacken der Hände bei Diebstahlsdelikten, das Steinigen von Ehebrecherinnen und dergleichen mehr vorsieht, als gleichberechtigt mit den geltenden englischen Gesetzen anzuerkennen. Bei solchen Verbündeten braucht sich der politische Islam in Deutschland und Europa allerdings keine Sorgen um seine Zukunft zu machen, diese Bürde bleibt allein den christlich-abendländischen Völkern vorbehalten.
Jörg Krebs
Bericht