25.07.2008
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So sind sie: Linke Gewalttäter prügeln auf harmlose Cafébesucher ein!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Am Rande einer Demonstration gegen "Rechtsextremismus und Neofaschismus" - als Reaktion auf den Überfall auf ein Zeltlager der SED-Linkspartei (wir berichteten) - kam es erwartungsgemäß zu den üblichen Zwischenfällen zwischen einer Anzahl der insgesamt knapp 100 linksextremen Teilnehmer und der Polizei. Dabei stürmte rund ein Dutzend der mit Bierflaschen bewaffneten Linken aus der Menge heraus ein Café am Marktplatz in Schwalmstadt-Treysa, in welchem die Gutmenschen drei "Rechte" ausgemacht zu haben glaubten.
Mit ihren zuvor geleerten Flaschen und anderen Schlaginstrumenten wie Holzknüppeln und Zaunlatten versuchten sie sogleich, auf die vermeintlichen Anhänger der nationalen Opposition einzuprügeln. Allein dem beherzten Einsatz der Ordnungshüter ist es zu verdanken, daß die Linksextremen ihr Minimalziel, den angeblichen "Rechtsextremen" einen größtmöglichen körperlichen Schaden zuzufügen, verfehlten. Lediglich ein Teil der Caféeinrichtung ging zu Bruch und der Betreiber und seine Gäste kamen noch einmal mit dem Schrecken davon. Eines hat diese "antifaschistische" Demonstration aber wieder einmal deutlich gemacht: Die Gefahr geht in Deutschland aktuell von linksradikaler Gewalt aus.
Jörg Krebs
Bericht