28.07.2008
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Islamisierung Hessens geht munter weiter!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Nachdem der Baubeginn für die Groß-Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen festzustehen scheint (wir berichteten), kam nun die Nachricht, daß im Landkreis Offenbach bereits die vierte Großmoschee der ominösen indisch-pakistanischen Muslim-Sekte "Ahmadiyya" gebaut werden soll. In der Stadt Offenbach, in Dietzenbach und Rodgau-Jügesheim existieren bereits Gebetstempel dieser Gruppierung, ein vierter soll nun die Islamisierung unserer Heimat auch in Seligenstadt jedem sichtbar vor Augen führen. In Berlin-Pankow gab es seinerzeit massiven Widerstand der deutschen Bürgerinnen und Bürger gegen die Pläne der muslimischen Gruppierung, auch dort einen Brückenkopf zu errichten. Mit dem Bekanntwerden dieser neuerlichen Baupläne steht fest: In den neun Jahren der CDU-Regierung unter Roland Koch gab es im Lande Hessen so viele Moscheeneubauten wie noch nie zuvor!
Die Christdemokraten sind also heute nicht mehr als Wahrer der christlich-abendländischen Kultur in unserem Lande zu betrachten, sondern vielmehr als Steigbügelhalter der von muslimischer Seite offenbar angestrebten Errichtung eines islamischen Gottesstaates auf deutschem Boden. Anstatt die gemeinsamen europäischen Werte gegen diese Auswüchse zu schützen, geben alle etablierten Blockparteien den Forderungen der Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und im verblendeten Multikulti-Wahn nach. So geschehen in Frankfurt, in Nidda (Wetteraukreis) und auch im Kreis Offenbach. Vom eigenen Volk verlangt man hingegen, daß es freiwillig und unter Preisgabe seiner Identität zur Minderheit im eigenen Land wird. Damit muß Schluß sein! Wir Deutschen müssen endlich zusammenfinden, damit Hessen, damit Deutschland Heimat bleibt!
Übrigens: Bei der muslimischen Ahmadiyya-Sekte handelt es sich um jene Anhänger des Propheten Mohammed, die uns mit ihrer islamischen Erkenntnis bereichert haben, wonach der Verzehr von Schweinefleisch angeblich schwul macht. Darüber hinaus wollen die "ausländischen Mitbürger" von der Ahmadiyya eine mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbare Religionsdiktatur errichten und lehnen die Integration in die westliche Welt kategorisch ab. So dürfen selbst männliche und weibliche Ahmadiyya-Schulkinder auf dem Weg zur Schule aus ihrer Sicht nicht einmal nebeneinander gehen.
Jörg Krebs
Bericht