08.08.2008
Lesezeit: etwa 1 Minute
Frankfurt-Hausen als Deutschen-befreite Zone?
»
Zur Hauptseite wechselnBericht
Es ist wirklich unfaßbar: Ende des Jahres soll bereits die dritte Großmoschee in dem kleinen Frankfurter Stadtteil Hausen gegen den Willen der deutschen (Noch-)Mehrheitsbevölkerung errichtet werden (wir berichteten), und nun kommt gleich der nächste Multi-Kulti-Vorschlaghammer. Ausgerechnet in Frankfurt-Hausen gibt es die erste Schule in Deutschland, auf der es keinen Deutschunterricht mehr gibt (!). Dieses Pilotprojekt für vom Deutschtum befreite Zonen, welches die "Frankfurter Neue Presse" bezeichnenderweise auch noch als "mutig" bezeichnet, startete mit dem Beginn des Unterrichts nach den Sommerferien auf der Hausener Kerschensteinerschule. Die Schule weist nach offiziellen Angaben einen Ausländeranteil von rund 70 Prozent aus, die Befreiung von der deutschen Ursprungsbevölkerung fand also bereits weitgehend statt, jetzt folgte die Befreiung von der deutschen Sprache auf dem Fuße.
Die Direktorin der Schule schäumt geradezu über vor ekstatischer Verzückung: "Es sind die Schüler, die uns zwingen, uns zu verändern. Weil sie mit anderen Fähigkeiten und Bedürfnissen kommen." Stellt sich einem nur die Frage, wann der Lehrplan nur noch aus den Fächern "Jagen und Feuer machen" bestehen wird. Fangen wir evolutionstechnisch doch einfach wieder von vorne an, "zurück zu den Wurzeln" einmal ganz anders und wer braucht schon Sprache, die Verständigung klappt ja auch mit Zeichensprache oder anderen nichtlingualen Ausdrucksformen. Die herkunftsspezifische Zusammensetzung des größten Teils der Schülerschaft läßt bei diesem Aspekt jedenfalls keinen Zweifel aufkommen.
Jörg Krebs
Bericht