08.09.2008
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Einbürgerungstest für Ausländer
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Nun ist es amtlich: Ab dem 01.09.2008 müssen Ausländer, welche die bundesdeutsche Staatsangehörigkeit erlangen wollen, einen Einbürgerungstest machen. Während ein großer Teil der etablierten Politiker diesen Test begrüßt, sieht die NPD und die nationale Opposition in diesem Vorgehen nur einen weiteren Schritt zur Einbürgerung tausender und zehntausender Ausländer. Wie bei einer Führerscheinprüfung werden bereits Vorbereitungskurse angeboten, mit deren Hilfe es auch für den nicht integrierten Ausländer nicht all zu schwer sein dürfte, ein paar Ankreuzaufgaben auswendig zu lernen. Der Staat suggeriert hier dem Volk eine Errungenschaft in der Integrationspolitik, öffnet aber nur zum wiederholten Male eine Tür, um aus Ausländern "Deutsche" zu machen, welche dann nach bestandenem Einbürgerungstest die gleichen Rechte haben, wie wir Deutsche, u. a. eben auch, sich in unserem Land auf ewig niederzulassen. Ob sie die gleichen Interessen haben, ist dagegen fraglich.
Ein Ausländer kann und wird jedoch niemals durch ein Stück Papier ein Deutscher werden, genau so wenig wie ein Deutscher durch ein Stück Papier etwa ein Türke werden könnte. Über die Jahrhunderte sind die Völker durch gemeinsame Sprache und Geschichte und gemeinsames Erleben zu Gemeinschaften zusammengeschweißt worden. Diese Gemeinschaften schafft man jedoch nicht durch ein Stück Papier. Wie sehr so mancher Ausländer integriert ist, erkennt man an den Ballungszentren in mittlerweile fast jeder deutschen Großstadt oder daran, wenn Deutsche von importierten Kriminellen zusammengeschlagen und als "Scheiß Deutsche" beschimpft werden. Im Zeichen der Zeit müssen endlich die Gefahren der multikulturellen Gesellschaft erkannt werden. Für jeden Deutschen, der sich noch nicht durch die staatliche und mediale Propaganda hat blenden lassen, kann es in diesem Sinne nur eine Parole geben: Ausländerrückführung statt Einbürgerungstest und Integration!!!
Daniel Knebel
Bericht