24.10.2008
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Ypsilanti (SPD) vollzieht den Wortbruch
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Nach nunmehr neun Monaten ohne ordentlich gewählte Landesregierung vollzieht Andrea Ypsilanti den politischen Wortbruch, den sie bereits direkt nach der Wahl am 27. Januar des Jahres angekündigt hatte. Rot und Grün stellten heute ihr Regierungsprogramm vor und teilten mit, welche Posten der jeweilige Koalitionspartner zugeschustert bekommen soll. Angeführt werden soll das von der Nachfolgerin der ehemaligen Staatspartei der DDR geduldete Gruselkabinett von Andrea Ypsilanti (SPD), und als stellvertretender Ministerpräsident soll mit Tarek Al-Wazir ein nicht aus europäischen Gefilden stammendes Mitglied der Grünen fungieren. Al-Wazir gab dann auch gleich die Marschrichtung vor: Künftig sollen "Migranten" eine noch bevorzugtere Behandlung erfahren als bisher.
So sollen selbst illegal eingereiste Personen eine "Verbesserung" ihrer Lebensumstände erhalten. Was das konkret heißt, kann sich der normal politisch Denkende an zehn Fingern abzählen. Ausgewiesene Asylbetrüger und arbeitsscheue Wirtschaftsflüchtlinge werden dann wohl gar nicht mehr in ihr Heimatland zurückgeführt werden und somit die Sozialkassen zum Schaden von uns Deutschen noch weiter belasten. Dank Rot-Grün und auf Initiative der Landtagsliberalen erhalten Kinder von illegal nach Deutschland eingereisten Ausländern künftig sogar Schulunterricht in Hessen und die Direktoren der Schulen werden zu diesem Zweck ermächtigt, die Ermittlungsbehörden im Unklaren zu lassen, wenn ihnen ein solcher Fall unterkommt. Es kommt nichts Gutes auf die deutsche (Noch-)Mehrheitsbevölkerung des Landes Hessen zu, soviel steht fest. Allerdings lehrt uns ein altes Sprichwort eben auch, daß nur die allerdümmsten Kälber sich ihre Metzger selber wählen...
Jörg Krebs
Bericht