28.10.2008
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NPD-Demo in Fulda: Zum Gewerkschaftsaufruf „zur Zivilcourage“
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Zur Hauptseite wechselnBericht
NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Herr Goerke (IG-Bau) soll erst sein eigenes Demokratieverständnis einer kritischen Prüfung unterziehen, bevor er andere als ‚Faschisten’ brandmarkt!“
Frankfurt/Fulda – Den am heutigen Tage veröffentlichte Aufruf verschiedener Gewerkschaften, am 8. November gegen die Willenskundgebung der hessischen Nationaldemokraten in Fulda zu demonstrieren, betrachtet der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs als weiteren Beleg dafür, daß die Feinde der Demokratie nicht in der nationalen Opposition, sondern innerhalb der DGB-Gewerkschaften und anderer linksextremer Gruppierungen zu finden sind.
Jörg Krebs wörtlich:
„Daß sich nun ausgerechnet Andreas Goerke von der IG-Bau dazu hinreißen läßt, die NPD zum wiederholten Male als ‚Faschisten’ zu beschimpfen und daher meint, ihr mit dieser selbsterfundenen Totschlagvokabel das Recht auf Versammlungen unter freiem Himmel bzw. auf freie Meinungsäußerung verweigern zu dürfen, mutet angesichts der Tatsache, daß sich Herr Goerke noch vor nicht allzu langer Zeit mit einem selbst in Gewerkschaftskreisen höchst umstrittenen Herrn Angelo Lucifero von ver.di-Thüringen solidarisiert hat, geradezu wie ein Possenspiel an. Bei Herrn Lucifero handelt es sich mutmaßlicherweise um einen Gewerkschafter, der keine Berührungsängste mit gewaltbereiten bzw. gewalttoleranten Linksextremisten hat. Wenn es um den Kampf gegen ‚rechts’ geht, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen das Recht ist, haben viele Gewerkschafter anscheinend keine Scheu mehr davor, sich mit kriminellen Vereinigungen wie der sogenannten ‚Antifa’ einzulassen, die im Rahmen von gegen die nationale Opposition gerichteten Aufmärschen Polizistinnen und Polizisten und Andersdenkende mit Steinen, Flaschen, Molotowcoctails oder sogar Sprengsätzen angreift und regelmäßig zum Teil erheblich verletzt. Die Sprache, derer sich die Gewerkschaften in ihrem Aufruf gegen uns Nationaldemokraten nunmehr bedienen, ist die Sprache der ‚Antifa’, also einer Gruppierung, die aktiv-kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung agiert und daraus auch nie einen Hehl gemacht hat. Allein schon die Tatsache, daß wir Nationaldemokraten von den selbsternannten ‚Antifaschisten’ wahrheitswidrigerweise als ‚Faschisten’ tituliert werden und daraus geschlußfolgert wird, daß wir ‚Verbrecher’ seien, für die es keinen Platz geben dürfe, spricht Bände. Das ist die Sprache des SED- und Stasi-Staates, und jeder der sich einer solchen Sprache bedient, sollte sich schämen und hat im übrigen das Recht verwirkt, sich als ‚Demokrat’ bezeichnen zu dürfen. Wir Nationaldemokraten werden am 8. November friedlich in Fulda demonstrieren und überlassen es getrost der Gegenseite, die Freiheit Andersdenkender in Frage bzw. in Abrede zu stellen.“
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