31.10.2008
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Evangelische Kirche Hand in Hand mit Kommunisten und Antifa-Schlägern
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Zur Hauptseite wechselnBericht
NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Es ist eine Schande, wie tief die heutigen Würdenträger der Kirche Martin Luthers schon gesunken sind.“
Frankfurt/Fulda – Daß die durch und durch antideutschen DGB-Gewerkschaften teilweise mit linksextremistischen Rechtsbrechern gegen friedliche nationale Bürgerinnen und Bürger auftreten gehört nun seit Jahrzehnten zum alltäglichen politischen Geschäft. Der heute veröffentlichte Aufruf der evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck, am 8. November gegen die Nationaldemokraten in Fulda zu „protestieren“, schlägt allerdings dem Faß den Boden aus.
Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt hierzu:
„Ich empfinde es als evangelischer Christ als eine Schande, wie die heutigen Vertreterinnen und Vertreter der Kirche Martin Luthers dessen Erbe in den Schmutz ziehen, indem sie sich mit kommunistischen Gotteslästerern und linksextremen Schläger-Banden gegen friedliebende nationale Bürgerinnen und Bürger vereinigen wollen. Es ist unerträglich, wenn ich mir vorstelle, daß Christen etwa neben Aktivistinnen und Aktivisten des VVN/BdA marschieren, einer kommunistischen Tarnorganisation, die über Jahrzehnte auch von der DDR finanziell unterstützt wurde, also jenem Staat, der gerade evangelische Christen über Jahrzehnte in Arbeitslagern und Folterkellern drangsalierte und viele von ihnen zu Tode folterte. Vor dem Hintergrund einer solchen Geisteshaltung braucht sich gerade die evangelische Kirche nicht wundern, wenn immer mehr Deutsche sich angewidert von ihr abwenden. Diese Kirche ist heute leider zu einem Sammelbecken für Vaterlandsverräter, Gotteslästerer und ewiggestrige linke Vergangenheitsbewältiger geworden, die jedweden Bezug zur deutschen Geschichte verloren haben, weil sie diese Geschichte allein auf zwölf Jahre zu reduzieren vermögen. Anstatt der deutschen Jugend ein positives christliches Menschenbild zu vermitteln, vermögen es die evangelischen Würdenträger heutiger Prägung allenfalls einem nationalmasochistischen Schuldkult zu frönen und gleichzeitig dem Bau von immer mehr Moscheen in unserer Heimat nicht nur tatenlos zuzusehen, sondern diese auch noch zu begrüßen. Einer solchen Kirche hätte sicher auch Luther längst den Rücken gekehrt und wäre folgerichtig in die nationaldemokratische Partei eingetreten.“
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