11.11.2008
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Über 200 nationale Deutsche demonstrieren in Fulda
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Am 08. November 2008 versammelte sich einmal mehr das anständige Deutschland in Fulda um seinen nationalen und sozialen Willen zu manifestieren. Im Vorfeld hatte der Fuldaer Oberbürgermeister Möller (CDU) erfolglos versucht, die Demonstration der hessischen NPD zu verhindern. Der Kasseler Verwaltungsgerichtshof erteilte dem selbsternannten "Demokraten" dann etwas Nachhilfe in Sachen Demokratie und machte mit seinem Urteil deutlich, daß das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auch für nationale Deutsche gilt.
Und so versammelten sich an diesem schönen Sonnabend über nationale 200 Deutsche, um nach schikanösen Leibesvisitationen durch die Polizei gegen 14.00 Uhr unter Führung des NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs loszumarschieren.
Die mitreisenden Reden von Thorsten Heise (Mitglied des NPD-Parteivorstandes) und Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes) wurden mehrfach durch Applaus unterbrochen und zeigten auf, daß die NPD die einzige wirkliche Alternative in einem antideutschen System ist. Das pöbelhafte Auftreten des politischen Gegners durch anhaltende, nicht wirklich geniale und monotone "Nazis raus"-Rufe führte den Bürgerinnen und Bürger der Stadt Fulda vor Augen, daß sie gegen uns keine wirklichen Argumente haben und nichts anderes als Dilletanten in der politischen Auseinandersetzung sind. Es kann mit Fug und Recht von einem erfolgreichen Tag für die hessische NPD gesprochen werden. Und: auch wenn die Demonstration wieder einmal gegen die herrschende politische Klasse juristisch erstritten werden mußte, so sei hier eines deutlich gemacht: Wir werden uns auch in Zukunft durch diese Repressalien nicht davon abbringen lassen, unsere Idee auf die Straße zu tragen und auch in Fulda waren wir nicht das letzte Mal!
Daniel Knebel
Bericht