22.12.2008
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Gegen Sexualstraftäter: Hand in Hand mit den Bürgern
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Zur Hauptseite wechselnAm Sonntag, den 21.12.2008 versammelten sich in Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis) rund 150 Menschen, um gegen die Freilassung eines Vergewaltigers zu demonstrieren.
Der 37-jährige Mann aus Linsengericht hatte wegen mehrfacher Vergewaltigung im Gefängnis gesessen und war vor knapp zwei Wochen aus der Haft entlassen worden, obwohl der Mann Gutachten zufolge stark rückfallgefährdet ist. Auch zahlreiche Vertreter des volkstreuen Lagers ließen es sich nicht nehmen, über politische Grenzen hinweg diese von bürgerlichen Kräften veranstaltete Demonstration zu unterstützen und eine anschließende Sicherheitsverwahrung für Sexualstraftäter zu fordern. Unter anderem waren der NPD-Kreisvorsitzende des Main-Kinzig-Kreises, Pierre Levien, so wie die Mitglieder des hessischen NPD-Landesvorstandes Stefan Jagsch und Daniel Knebel vor Ort.
Während Linsengerichts Bürgermeister die Veranstaltung aus nicht nachvollziehbaren Gründen in der Frankfurter Rundschau als Hetzjagd bezeichnete, bewiesen die Anhänger der nationalen Opposition wieder einmal ihre Politikfähigkeit und boten in einer großartigen Synthese zwischen Nationalisten und Bürgern eine geschlossene Formation, um zusammen für ein höheres Ziel zu streiten. Während die Vertreterinnen und Vertreter der etablierten Politik bei Lichterketten „gegen Rechts“ immer ihre Betroffenheit heucheln, vermißte man hier gänzlich ihre Anwesenheit. Es ging ja auch nur um die Sicherheit unserer Frauen und Kinder. Die gestrige Willenskundgebung legte vor allem Zeugnis ab über eine Tatsache: Die Bürgerinnen und Bürger haben keine Scheu mit nationalen Kräften auf die Straße zu gehen. Die NPD vertritt als einzige Partei die Anliegen des Volkes und das, wovor die Systempolitiker immer „gewarnt“ haben, ist längst eingetreten: Die NPD ist in der Mitte des Volkes angekommen!
Daniel Knebel
Bericht