04.01.2009
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Demokratiedefizite bei der hessischen „Linkspartei“?
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Zur Hauptseite wechselnAusgerechnet die „Linke“, die als Nachfolgeorganisation der DDR-Staatspartei SED anzusehen ist, steht bei „Protesten“ gegen die volkstreue NPD immer in der ersten Reihe. Ein Standardvorwurf der linken Volksbetrüger ist dabei, daß es sich bei der NPD angeblich nicht um eine demokratische Partei handele. Nun wird die hessische „Linke“ schon seit geraumer Zeit von Vorwürfen aus den eigenen Reihen erschüttert, wonach die pseudo-demokratischen Saubermänner intern alles andere als demokratisch handelten. Mit der praktischen Selbstauflösung des Linke-Ortsverbandes Baunatal wurden diese Vorwürfe nun erneut laut. So meldete nun der Hessische Rundfunk, der Verbandsvorsitzende und dessen Stellvertreter hätten „fehlende Basisdemokratie“, „elitäre Kaderbildung“ und „Mobbing“ in den Reihen der Linken beklagt und den Austritt von gleich 30 Mitgliedern ihres Ortsverbandes damit begründet. Schon vor einigen Monaten wurden Vorwürfe von Mitgliedern der hessischen Linken laut, wonach parteiinterne Kritiker angeblich mit regelrechten Stasi-Methoden „überwacht“ würden.
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