05.01.2009
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Weiter schwere Konflikte innerhalb der hessischen „Linkspartei“
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Zur Hauptseite wechselnEx-Mitglied: „kommunistischer Moloch“
Im Zuge der schwelenden innerparteilichen Auseinandersetzungen der SED-Linkspartei in Hessen, kommen Tag für Tag haarsträubendere Einzelheiten ans Tageslicht, die einen tiefen Einblick in die tatsächliche ideologische Ausrichtung der Partei zulassen. So sprachen inzwischen ausgetretene Linke-Mitglieder davon, daß kritische „Genossen“ observiert und Protokolle über deren Aufenthaltsorte angefertigt würden. Auch würden Gesprächsinhalte schriftlich festgehalten werden. Eine ehemalige Kreistagsabgeordnete der „Linken“ spricht daher wohl zu recht von „Stasi-Machenschaften“ und ein weiteres Ex-Mitglied aus Baunatal nannte die Partei gar einen „kommunistischen Moloch“ und bedauerte diesem überhaupt Zeit, Raum und Finanzen geopfert zu haben. An letzterer Aussage sollten sich die hessischen Wählerinnen und Wähler am 18. Januar ein Beispiel nehmen und auf die Wahl der Linke-Kommunisten tunlichst verzichten.
Nachtrag:
Inzwischen ist auch der ehemalige "Linke"-Spitzenkandidat zur hessischen Landtagswahl 2008, Pit Metz, mit lauten Vorwürfen gegen die Parteispitze aus der SED-Linken ausgetreten.
Bericht