25.01.2009
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Wo bleibt hier der Aufschrei der Gutmenschen?
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Zur Hauptseite wechselnBrutaler Überfall auf Patrick Wieschke (NPD)
Zu einem brutalen und organisierten Überfall auf den stellvertretenden Landesvorsitzenden der Thüringer NPD, Patrick Wieschke, kam es gestern am Bahnhof Jena-West. Wieschke, der zu einem Vortrag nach Greiz unterwegs war, stieß bereits in Weimar auf eine größere Gruppe Linker, die sich auf dem Rückweg von einer Randale-Demo zugunsten eines bald ehemaligen besetzten Hauses befanden. Hier kam es lediglich zu einem verbalen Schlagabtausch. Als sich dann jedoch die Zugtüren am Bahnhof Jena-West öffneten, stürmten vor den Augen vieler Zugreisender – von Familien mit Kindern bis hin zu älteren Menschen – mehrere vermummte Gestalten mit Rufen gegen Wieschke in den Zug und schlugen gemeinsam, und mit speziellen Handschuhen ausgestattet, auf diesen ein. Die vermummten Täter traten auch mit Füßen und Knien auf Wieschke ein. Durch den feigen Anschlag brach ihm ein Stück Zahn ab und er erlitt mehrere Platzwunden.
„In den Medien werden wir nun weder den Ruf nach einem Verbot bestimmter linker Organisationen oder der Linkspartei vernehmen können, noch einen Aufschrei angesichts solch skrupelloser Gewalttaten. Auch wird kein etablierter Politiker Betroffenheit heucheln, denn solche Taten sind schließlich das gewünschte Produkt des sogenannten Kampfes gegen Rechts. Einschüchtern lasse ich mich aber nicht. Für mich ist einmal mehr klar geworden, wie wichtig es ist, am 30. August zu verhindern, daß die Kommunisten unser Thüringen regieren“, sagte Patrick Wieschke während seines Vortrages in Greiz, den er selbstverständlich dennoch hielt. Wieschke wird natürlich einen Strafantrag wegen gefährlicher Körperverletzung stellen. Er ist zuversichtlich, einen Teil der Täter oder jene Feiglinge, die das Schlägerkommando bestellten, zu ermitteln und mit Namen und Adresse als Zeugen zu gewinnen.
Bericht