28.01.2009
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Bundesregierung setzt Integrationsprogramm der NPD um
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Zur Hauptseite wechselnWie aus allen Ecken der Republik zu hören, bricht die Welle der Entrüstung über das vermeintlich schlechte Integrationsbemühen der Regierungen nicht ab. Dabei seien die Türken am schlechtesten integriert, wobei die entsprechende Ministerin nicht müde wird zu behaupten, die Türken in der BRD seien gar nicht integrationsunwillig, die Angebote stimmten nur noch nicht ganz und außerdem seien die Zahlen der Erhebung aus dem Jahre 2005 und es hätte sich in den letzten Jahren doch einiges getan.
Das ist richtig. Es hat sich einiges getan. Prominentestes Beispiel dürften wohl die ausländischen Schläger aus der Münchener U-Bahn sein, die einen älteren Herrn brutal niedergeschlagen haben. Aber auch weniger prominente Beispiele gibt es massenhaft. Ausländer sind weit öfter in Gewaltverbrechen verwickelt als Deutsche. Gerade aber auch im Saarland, welches im Vergleich der Bundesländer das Schlusslicht der ominösen Integrationsstudie bildet, sei die Integration bisher kläglich gescheitert, wofür MP Müller schwer attackiert wird.
Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD-Saar, Frank Franz, in Saarbrücken:
„Ich weiß gar nicht, worüber sich alle aufregen. Man bedenke die Kosten, die uns erspart bleiben, wenn die vielen Fremden wieder nach Hause fahren und immer noch alle ihre Muttersprache beherrschen. Leichter und kostengünstiger kann die Rückführung doch gar nicht sein. Ich kann wieder einmal feststellen, vielleicht liegt es am bevorstehenden Wahlkampf, daß die Regierung Müller hier ganze NPD-Arbeit geleistet hat. Denn die NPD sagte von Anfang an, daß die zwangsweise Germanisierung der hier lebenden Ausländer menschenverachtend und falsch ist.
Die NPD fordert auch nicht erst seit gestern, daß es beispielsweise muttersprachlichen Unterricht für die hier lebenden Ausländer geben muß. Das kommt den deutschen und den ausländischen Kindern zugute. Die deutschen Kinder werden nicht länger durch eine volksfeindliche Verblödungsmangel gedreht und die ausländischen Kinder werden kulturgerecht unterrichtet. Damit wird es für die nicht-deutschen Kinder wesentlich einfacher sein, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren.
Bevor die Neunmalklugen wieder losschlagen. Es geht hier sicherlich nicht um die Italiener oder Spanier, die in der dritten oder vierten Generation in Deutschland leben und tatsächlich in Deutschland angekommen sind. Es geht um die Vorderasiaten, Asiaten und die Afrikaner, die nicht in Deutschland sind, weil ihnen unsere Kultur so gut gefällt, die sie ja, wie wir anhand der Studie gesehen haben, gar nicht annehmen wollen.
Die beschworene Integrationskatastrophe ist also gar keine. Im Gegenteil. Sie ist ein Segen für uns. Was gibt es volks- und kulturgerechteres, als daß die Deutschen deutsch, als Europäer in Europa bleiben. Das ist nicht ausländerfeindlich, sondern es ist dem lebensrichtigen Menschenbild entsprechend. Kulturen im totalen Multi-Kulti-Wahn auszurotten ist menschenverachtend. Wir möchten, daß die Völker und Kulturen leben. Das können sie am besten dort, wo sie hingehören. Ich bin also sicher, daß die künftige NPD-Fraktion im saarländischen Landtag noch einige gute Initiativen zur Verbesserung der Integrationspolitik wird einbringen können.“
Bericht