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16.02.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Raststättenüberfall: Dreiste Verdrehung der Tatsachen durch DGB und DIE LINKE

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Ein Augenzeuge berichtet exklusiv:

In sattsam bekannter Manier verdrehen Vertreter des DGB und der Partei DIE LINKE den Vorfall an der Autobahnraststätte Teufelstal an der A4 nach unserer diesjährigen Großveranstaltung am 14.2.2009 in Dresden zum Gedenken an die Opfer des Bombenterrors durch englische und US-amerkanische Luftverbände zwischen dem 13.2. und 15.2.1945. In völliger Verdrehung der tatsächlichen Ereignisse werden nunmehr über die Systemmedien bewußt Falschinformationen und Lügen gestreut, um die liebgewonnene Mär, daß blinde Gewalt stets von Nationalisten ausgeht, zu erhalten und zu nähren. Als eine auf dem Rückweg befindliche Reisegruppe von Nationalisten kurz vor 20 Uhr an der Raststätte Teufelstal anhielt, um die Gelegenheit zu einer Pause zu nutzen, verließen nur wenige der Insassen den Bus. Einige wenige kehrten in das Rasthaus ein, die meisten blieben am oder im Bus.

Schnell drang dann durch, daß es zu Handgreiflichkeiten und Pöbeleien gegen Businsassen vor dem Rasthaus gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt war uns die Anwesenheit der Gegendemonstranten gar nicht aufgefallen. Als einige unserer Leute zum Rasthaus gingen, um sich ein Bild zu machen, wurden sie ebenfalls von jetzt mehr und mehr in Erscheinung tretenden gewaltbereiten jungen Antifas angegriffen. Erst jetzt wurde uns bewußt, daß sich auf dem Rastplatz drei Busse befanden, von denen aus die gewaltbereite linke Szene ihre Angriffe startete. Durch entschlossenes und taktisches Verhalten gelang es uns zunächst, die Frauen und sehr jungen Teilnehmer aus der Gefahrenzone in den Bus zu bringen. Dann geleiteten wir den Reisebus an der Raststätte vorbei in eine Zone des Rastplatzes, die weiter abseits liegt. Ständig näherten sich die gewaltbereiten Linken, um uns zu attackieren. Schließlich gelang uns die unbeschadete Abfahrt vom Rastplatz.

Die jetzt von den Systemmedien, DGB und DIE LINKE in heuchlerischer Weise beklagten und beweinten Opfer sind alle ausschließlich Gewalttäter, die zwischen unsere Leute gerieten, die den Bus schützten und Jenen, die vom Rasthaus zurückkamen. Es sind die gleichen Gewalttäter, die kurz zuvor einen Bus von Nationalisten aus Nordrhein-Westfalen an gleicher Stätte angriffen und zur Weiterfahrt zwangen. Hierbei entstand Sachschaden am Bus. Bereits in Dresden wurden zwei unserer drei Busse stark beschädigt, als die Busse die Leerfahrt zu den zugewiesenen Parkplätzen durchführten, um dort auf das Ende der nationalen Veranstaltung zu warten. Insgesamt ist an allen Bussen, die Vertreter des Nationalen Widerstandes nach Dresden brachten, ein Sachschaden von 25.000 € entstanden.

Einer der drei Busse, aus denen die Gewalt gegen nationale Bürger an der Raststätte Teufelstal eröffnet wurde, wurde später an der Raststätte Eisenach wieder getroffen. Es wurden in diesem Bus mit einem Kennzeichen aus Saarlouis (SLS) Vertreter der örtlichen Antifa aus St. Ingbert im Saarland ausgemacht. Durch deeskalierendes und besonnenes Verhalten von Vertretern aus unseren Reihen konnte erreicht werden, daß der Antifa-Bus noch den Zustieg zweier älterer Fahrgäste abwartete und dann den Rasthof verließ, da wir hier aus organisatorischen Gründen den Zusammenschluß unserer Busse vornehmen mußten. An der Raststätte in Eisenach wäre es ein leichtes Spiel gewesen, in gleicher Weise wie die kriminellen Subjekte von Teufelstal vorzugehen. Uns allerdings war daran gelegen, genau das Gegenteil zu demonstrieren und zudem unseren Trauertag in Dresden mit Stolz und Ehre zu Gitarrenklängen zu Ende zu bringen.

Jene Herrschaften, die uns jetzt wieder zu bluttriefenden Gewalttätern hochstilisieren, sind genau jene, die in den Bussen saßen und die Gewalt gegen den politischen Gegner durch ihre Fußtruppen der Antifa duldeten.

Michael Idir
Bericht
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