19.02.2009
Lesezeit: etwa 1 Minute
Ausgerechnet: Erben der Mauermörder fordern NPD-Verbot!
»
Zur Hauptseite wechselnIm Zusammenhang mit dem höchst mysteriösen angeblichen Überfall von „Rechten“ auf einige Mitglieder der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ und des DGB, fordern Berichten verschiedener Medien zufolge unter anderen die beiden hessischen SED-Linke-Vorsitzenden, Ulrike Eifler und Ulrich Wilken, nunmehr ein Verbot der heimat- und volkstreuen NPD. Angeblich sei der Bus, in welchem die vermeintlichen „rechten“ Gewalttäter von Jena gesessen haben sollen, von einem NPD-Mitglied angemietet worden.
Das wiederum veranlaßt die Geistesverwandten der DDR-Mauermörder zu dem Schluß, daß dadurch die „enge Verflechtung mit der gewalttätigen Neonazi-Szene“ bewiesen würde. Man sollte vor diesem Hintergrund allerdings nicht vergessen – wie es die SED-Linke Genossen selbstredend tun -, daß diese Partei selbst genug „Dreck am Stecken“ hat, weshalb sie sich mit moralinsauren Vorhaltungen uns Nationaldemokraten gegenüber lieber zurückhalten sollte.
Wir anständigen Deutschen vergessen nicht, daß „Die Linke“ nichts anderes ist, als die bislang dreimal umbenannte Staatspartei der ehemaligen DDR, nämlich die SED. Wir vergessen gleichfalls nicht, daß die linken Gutmenschen der SED über 40 Jahre lang ein Terrorregime über 17 Millionen unserer Landsleute in den mitteldeutschen Ländern geführt haben, welches das wahre Wesen seiner menschenverachtenden – marxistischen – Gesinnung vor allem durch Mauer, Stacheldraht, Selbstschußanlagen, Stasi-Folterkeller, Verhaftungswellen, allumfassende Bespitzelung der Bürger, Unterdrückung jedweder Opposition und jedweder demokratischer Bestrebungen, bis hin zu politisch motivierten Morden der Welt offenbarte.
Wir vergessen schließlich nicht, daß gerade die sogenannte „Linke“ keine Scheu davor hat, mit erklärtermaßen gewaltbereiten linksextremistischen Gruppierungen wie der „Antifa“ zusammenzuarbeiten, die mit Vorliebe politisch Andersdenkende verprügelt, deren Fahrzeuge in Brand setzt, deren Hauswände beschmiert usw. usf., und die bei ihren „Demos“ regelmäßig Polizistinnen und Polizisten mit Steinen, Flaschen und sogar Molotowcocktails und dergleichen mehr angreift. Wer selbst im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen um sich werfen.
Jörg Krebs
Bericht