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08.03.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausländische Jugendliche schlagen Frankfurter U-Bahnstation kurz und klein

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Großeinsatz der Polizei am frühen Samstagmorgen: Passanten riefen die Ordnungshüter nachdem sie bemerkten, daß rund ein halbes Dutzend Jugendlicher - augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft - an der Frankfurter U-Bahnhaltestelle „Bonames Mitte“ die Gleise blockierten, sowie sämtliche Scheiben der Fahrplanschaukästen sowie der Stationsgebäude mit Steinen einwarfen. Zudem beleidigten die Jungkriminellen einen U-Bahnfahrer. Fünf der sieben Täter im Alter von 17 bis 24 Jahren konnten von der Polizei festgenommen werden, zwei weitere entkamen unerkannt. Wie die Frankfurter Polizei mitteilt, sind „alle Tatverdächtigen hinreichend polizeilich in Erscheinung getreten“, was bedeutet, daß es sich nicht um junge Leute handelt, die vielleicht aufgrund eines übermäßigen Alkoholkonsums einmalig eine Dummheit begangen haben, sondern, daß die Täter vielmehr als Gewohnheitskriminelle einzustufen sind. Wie „hr-online“ berichtet, führt die Spur der Festgenommenen direkt in das Umfeld der U-Bahnschläger von Frankfurt-Heddernheim, die im Januar 2008 einen Schienenbahnfahrer der Frankfurter Verkehrsbetriebe VGF brutal zusammenschlugen und massiv verletzten. Laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wird nun „gegen alle Beteiligten wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie gemeinschaftlicher schwerer Sachbeschädigung“ ermittelt.

Wir Nationaldemokraten sagen: Solche ausländischen Wiederholungstäter gehören entweder in ihre Heimatländer abgeschoben oder hinter Schloß und Riegel! Zu befürchten steht allerdings, daß das Frankfurter Jugend- und Sozialamt ihnen – wie schon im Falle der U-Bahnschläger vom Januar 2008 (dies ergab eine Anfrage der Römer-NPD) – auch noch einige Benimmkurse, bzw. „Anti-Gewalt-Trainings“ oder gar eine Erlebnisreise ins Ausland - auf Steuerzahlers Kosten - spendieren wird.

Jörg Krebs
Bericht
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