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22.03.2009

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Spät kommt Ihr - aber Ihr kommt!

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Es scheint los zu gehen. Zahlreiche Exemplare der gleichgeschalteten, aber scheinbar nicht mehr um die Wahrheit herumkommenden Presseprodukte berichten, daß einige ranghohe Politiker in der EU noch in diesem Jahr mit schweren sozialen Unruhen rechnen. Auch die Gewerkschaften stimmen in diesen Chor ein und meinen, daß die Menschen zusehends die Schnauze voll haben, sich von „denen da oben“ betrügen zu lassen.

Alle paar Wochen findet in der EU ein Gipfel statt, in dem um eine Strategie gegen den drohenden Wirtschafts-GAU gestritten wird. Aber Fragen wie oder ob das Komma im Satz gesetzt werden muß oder ob erst Finanzmarktregulierungen und dann Konjunkturspritzen kommen mögen oder andersherum, lassen die Debatten ergebnislos verlaufen. Draußen grassiert die Arbeitslosigkeit und in einigen Gegenden drohen ganze Schichten wieder in die Armut zu fallen, was man lange hinter sich zu haben glaubte: denn man glaubte den Bonzen und ihren scheinheiligen Versprechungen von blühenden Landschaften und sicheren Renten.

Doch blühen wird in Europa außer der uferlosen Korruption der Herrschenden vorerst nichts mehr und daß nichts unsicherer ist als die Renten der heutigen Werktätigen, das weiß mittlerweile jedes Kind. Das etablierte Bonzenkartell Europas diniert weiter bei teurem Wein und Häppchen, doch immer mehr entdecken da hinter der Fassade, was Geschichtsinteressierten doch bekannt vorkommen muß. Die Staaten bis Oberkante Unterkiefer verschuldet - dreimal darf man raten bei wem -, die Völker verrecken in der Perspektivlosigkeit, bisher nur psychisch, bald wahrscheinlich auch physisch. Geld zur Rettung des deutschen bzw. europäischen Mittelstandes ist nicht da, stattdessen preist man das hart erarbeitete Geld der Noch-Arbeitnehmer auf dem Opferaltar der internationalen Hochfinanz an. Die Bankiers, nachdem sie Milliarden vom mühsam Ersparten der Bürgerinnen und Bürger verspekuliert haben, bettelten bei Angela und Co. um Rettungspakete, und noch nie in ihrer Amtszeit wurde so schnell reagiert. Ein hübsches Sümmchen von 500 Milliarden Euro wurde bereitgestellt, bei den Banken ist man dankbar und schüttet weiter fleißig Boni für die Chefetagen aus.

Die Frage, mit der man sich jetzt nur noch auseinandersetzen sollte, um nicht genauso wie Merkel und Konsorten in technische Details zu verfallen, die ohnehin seit Jahr und Tag lediglich zur Wählerverwirrung beitragen und ansonsten zu nichts führen, ist die Frage, ob es sich bei den Problemen, die uns heute erst noch bevorstehen, um eine durch Unfähigkeit der Herrschenden verursachte Wirtschaftskatastrophe handelt oder ob es eine dem kapitalistischen System ureigene Zerfallserscheinung ist. Letzterem ist bei genauerer Betrachtung der Situation der Vorzug zu geben.

Die durch unsinnige Richtlinien seitens der EU in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkten Nationalstaaten sind nur noch Schatten ihrer selbst. Durch offene Grenzen und mehr noch durch das Währungsdiktat sind sie nicht mehr fähig, eigenständige, der Volkswirtschaft zugute kommende Maßnahmen zu treffen. Im Zuge der Abschaffung der eigenen Währungen gaben die Staaten ohne Not jegliche Chance auf, wirksame Wirtschaftspolitik betreiben zu können. Verursacht durch diesen Strudel der Gleichschaltung der europäischen Volkswirtschaften steigt die Verschuldung der Staaten und proportional dazu deren Abhängigkeit bei den international agierenden Organisationen des großen Geldes, deren Hintermänner dem aufmerksamen Betrachter nicht unbekannt sein dürften.

Radikale Gegenmaßnahmen wie der Austritt aus der EU, mit der uns keine Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmung beschieden sein wird oder einer Abkehr vom Profitwahn des Kapitalismus hin zu einer bedarfsorientierten Volkswirtschaft, die sich an Volk und Raum ausrichtet, kommen für die Bonzen der Systemparteien nicht in Frage. Warum? Ganz einfach, weil sie nicht wie der Alte Fritz die ersten Diener ihres Staates bzw. Volkes sind, sondern willfährige Lakaien des Großkapitals und seiner Strippenzieher.

Da sind die zahlreichen Proteste, die sich in Zukunft in vielen Völkern Europas ankündigen, nur konsequent, denn der Betrug, der seit 1945 unseren Kontinent heimsucht, muß beendet werden. Wichtig wird hier sein, daß die Protagonisten des kontinentalen Protests wissen, was sie wollen. Eine gerechte Globalisierung oder einen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz kann und wird es nie geben.

So lange die Herrschenden der Staaten die Völker in Zwangskorsette zwingen, um sie ausbeutbar für die Zwecke der Hochfinanz zu beugen, kann es für die Völker keine Zukunft geben. Die Politiker der Zeitgeschichte sind nur arme, postengeile Marionetten, und dies seit die Währungshoheit bzw. das Geldschöpfungsmonopol in den USA 1913 auf die private Zentralbank „Federal Reserve Bank“(FED) übergegangen ist. In Paris wurde damals folgende Erklärung abgegeben: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“

Kaum ein Krieg bzw. kaum eine weltweite Katastrophe, die seither nicht mittelbar oder unmittelbar von dieser Hintergrundorganisation der Hochfinanz mitverursacht wurde. Wer die Macht über das Geld der größten Wirtschaftsmacht dieses Planeten hat, der hat auch die Macht über diesen Planeten. Der 20. Präsident der USA, James Garsfield sagte einmal, daß der, der die Währung eines Volkes kontrolliert, das Volk kontrolliert. Ähnlich dazu der Vater der Hochfinanz; Amschel Rothschild: „Man gebe mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir gleichgültig, wer seine Gesetze macht.“ Sich von dieser Macht gewisser Kreise, die mittels schwindelerregender Schulden die Polit-Marionetten der Staaten abhängig und handlungsunfähig gemacht haben, los zu sagen und einen eigenen deutschen bzw. europäischen Weg zu gehen, wird das Mittel der Wahl sein, wollen wir das Schlimmste verhindern.

Dieser Weg, die Lossagung von den Schlingen des globalen Finanzkapitalismus wird nur europäisch gelingen. Nur wenn die führenden europäischen Mächte sich einig werden und sich zum Erhalt ihrer Gattung in biologischer, kultureller und unbedingt auch wirtschaftlicher Art bekennen, kann ein zweites 1939 verhindert werden. Denn dort argumentierte der Kriegsverbrecher Churchill, übrigens auch eine Marionette, und begründete den Ausbruch des Weltkrieges folgendermaßen: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." Aus diesem Grunde begrüßen wir deutschen Nationalisten das von den bundesdeutschen Gazetten prognostizierte Aufbegehren der Völker gegen dieses menschenverachtende System und hoffen, daß der deutsche Michel diesem Beispiel folgen wird. Auch für uns Deutsche ist es noch nicht zu spät, auf die Bühne der Weltpolitik aktiv zurückzukehren um uns unser Lebensrecht zu erstreiten. Wir dürfen uns nur nicht verzetteln und müssen erkennen, wo der Feind aller freien Völker sitzt: an der US-amerikanischen Ostküste und ihrer europäischen Schaltstelle in Brüssel.

Nötiger denn je ist der radikale Protest gegen das bestehende weltweit regierende Wirtschafts- und Geldssystem. So lange Geld nicht nur Tauschmittel, sondern mittels Zinseszins-Diktatur ein Machtinstrument einiger Weniger darstellt, wird dieser Planet nicht zur Ruhe kommen. Nur mit einer kompletten Abschaffung des kapitalistischen Systems und seiner lebensfeindlichen Prinzipien kann es Frieden und soziale Gerechtigkeit geben.

Berlin, den 22.03.2009

NPD-Pressestelle
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