23.03.2009
Lesezeit: etwa 1 Minute
Linker Angriff auf Frankfurter Stadtverordnete
»
Zur Hauptseite wechselnNPD-Stadtverordneter Jörg Krebs: „Eine Schande für die ganze Stadt“
Der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs zeigt sich entsetzt über den feigen hinterhältigen Angriff auf den Fraktionsvorsitzenden der BFF im Römer, Wolfgang Hübner, sowie dessen Fraktionskollegen Hans-Günther Müller. Beide wurden am gestrigen Sonntag von vier Vermummten aus dem linksextremen Spektrum nach dem Verlassen der BFF-Fraktionsgeschäftsstelle im Römer angegriffen, beleidigt und geschlagen. Hintergrund der feigen Tat war die Teilnahme Hübners und Müllers an einer Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Frankfurt vom 22. März 1944.
Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Es ist eine Schande für die ganze Stadt Frankfurt am Main, daß nun schon gewählte Stadtpolitiker von linken Gewalttätern überfallen und zusammengeschlagen werden. Dieser ungeheuerliche Vorfall bestätigt mich als Vertreter der NPD im Frankfurter Rathaus in meiner Auffassung, daß die etablierte Politik zwar alles tut, um volkstreue Politiker in Mißkredit zu bringen, im Hinblick auf linke Gewalttäter jedoch weiterhin Samthandschuhe trägt. Wenn nun schon das Gedenken an die deutschen Opfer der alliierten Luftangriffe auf meine Heimatstadt zu einem Spießrutenlauf wird, dann ist es um die öffentliche Sicherheit und Ordnung und allemal um die politische Kultur in unserer Stadt mehr als schlecht bestellt. Ich kann nur hoffen, daß die Schläger schnell ermittelt und mit der vollen Härte des Gesetzes abgeurteilt werden.“
Bericht