09.05.2009
Reaktion des hessischen NPD-Landesvorsitzenden und Frankfurter Stadtverordneten Jörg Krebs auf die Parteiaustritte der bisherigen REP-Mitglieder Tony Fiedler (ehem. Bundesvorstandsmitglied), Michael Münch (ehem. Mitglied im Kreisvorstand des REP-KV-Frankfurt und Internetbeauftragter für Hessen), Horst Kügler (ehem. Mitglied im REP-Bezirksvorstand Südhessen und im KV-Frankfurt) u.a.
Als Landesvorsitzender der hessischen Nationaldemokraten freut mich der nunmehr vollzogene konsequente Schritt der zuvor Genannten ausdrücklich. Unser Land befindet sich in einem Umbruch, unser geliebtes Volk wird Tag für Tag von der Phalanx seiner Gegner geschunden und diejenigen Kräfte der nationalen Rechten, die allein geeignet wären, den drohenden Niedergang unserer Nation aufzuhalten, zermürben ihre Kampfkraft in einem sinn- und fruchtlosen Gegeneinander, welches allein den Feinden unseres Volkes zur Freude gereicht.
Jörg Krebs
Die zuvor Genannten haben diesem Treiben eine Abfuhr erteilt, indem sie die in reinen Abgrenzungsorgien erstarrte Partei „Die Republikaner“ (REP) jetzt verlassen haben. Ihnen werden sicher weitere wohlwollende Mitglieder dieser einstmals so erfolgreichen deutschen Rechtspartei folgen. Ihr Schritt kann also getrost als Fanal für eine wirkliche Einigung aller volkstreuen Kräfte in der Bundesrepublik gedeutet werden und ist daher von allen Freunden des deutschen Volkes zu begrüßen.
Diesem Schritt sollte nun folgerichtig ein weiteres Engagement im Rahmen der Parteien des Deutschlandpaktes folgen! Das Bündnis zwischen den volkstreuen Parteien NPD und DVU stellt den derzeit einzig richtigen Schritt auf dem langen und sicher schwierigen Wege einer Einigung aller patriotischen und nationalen Rechten in unserem Lande dar. Aus diesem Grunde sollten sich nun ALLE Deutschen – die noch Deutsche sein wollen – zusammenschließen, um dem drohenden Ende unseres Volkes und unserer Nation mit vereinten Kräften entgegen zu wirken!
Als patriotische und nationale Deutsche darf uns nicht die Frage nach der parteipolitischen Herkunft bzw. Zugehörigkeit umtreiben, sondern einzig und allein die Frage danach, ob wir bereit sind, uns im Rahmen eines anzustrebenden Paktes zwischen allen volkstreuen Kräften für Volk und Heimat einzusetzen! Parteien und Gruppierungen kommen und gehen, was bleibt, ist das deutsche Volk!
Die nationaldemokratische Partei im Lande Hessen reicht daher jedem die Hand, der sich mit uns für die Zukunft unserer deutschen Heimat einzusetzen bereit ist! Wir hessischen Nationaldemokraten stehen fest zum Bündnis mit der Deutschen Volksunion (DVU) und fordern daher die eingangs Genannten, sowie alle am Wohle Deutschlands orientierten Landsleute, zu einer Mitarbeit Rahmen des Bündnisses zwischen DVU und NPD auf.
Wir wollen nicht kämpfen für uns, sondern allein für unser Volk und unsere Heimat!
Jörg Krebs,
NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main,
Landesvorsitzender in Hessen