NPD-Landesverband Hessen

21.01.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt - Antrag bezüglich deutschfeindlichen Rassismus

Gleiche Rechte für Alle – AKTIV gegen deutschfeindlichen Rassismus eintreten!

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, eine Koordinierungsstelle einzurichten, die in Schulen, Vereinen und Verbänden Projekte und Initiativen gegen deutschfeindlichen Rassismus initiiert. Hierfür sind Mittel in ausreichender Höhe in den Haushalt einzustellen.

Begründung:

Während gewisse politische Gruppierungen nicht müde werden, einen angeblich vorhandenen latenten Rassismus „der Deutschen“ zu beklagen, zeigen jüngste Ereignisse in verschiedenen Städten und Bundesländern (darunter Frankfurt), daß ein teilweise höchst aggressiver, gegen die deutsche Ursprungsbevölkerung gerichteter Rassismus unter ausländischen Jugendlichen, bzw. solchen mit „Migrationshintergrund“, sehr weit verbreitet ist. Das ist eine Tatsache, die in der Vergangenheit in der öffentlichen Diskussion überhaupt keine Beachtung gefunden hat, weshalb die zuständigen Institutionen bis dato keinerlei Gegenmaßnahmen initiiert haben. Es sollte allerdings originäres Interesse der Stadt Frankfurt am Main sein, nicht nur gegen rassistische bzw. fremdenfeindliche Tendenzen unter Deutschen vorzugehen, sondern gleichfalls rassistisch motivierte Gewalt von Nichtdeutschen gegenüber Deutschen mit gleichwertigen Mitteln zu bekämpfen.

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs
Stadtverordneter

www.npdimroemer.de
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