NPD-Landesverband Hessen

23.04.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt - Anfrage bezüglich Präventivmaßnahmen bei Jugendkriminalität

Anfrage
Das Thema Kinder- und Jugendkriminalität dürfte den politischen Akteuren hinlänglich bekannt sein. Hervorzuheben ist der Anstieg von Schmiergraffiti, Alkohol– und Drogenkonsum (auch öffentlich), Pöbeleien, sowie Körperverletzungsdelikten. Alle Bereiche der Gemeinschaft sind betroffen und daher angehalten zu helfen. So ist auch die Kulturpolitik in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zu bieten, damit sie einen Sinn und eine Aufgabe in der Gemeinschaft finden und nicht in Drogenkonsum und Kriminalität abrutschen. Die Prävention spielt hierbei eine bedeutende Rolle und die Einbeziehung der Eltern darf auch nicht vergessen werden.

Dies vorausgeschickt, frage ich den Magistrat:

1. Welche kulturellen Angebote für Kinder und Jugendliche bietet oder unterstützt die Stadt Frankfurt am Main derzeit? (Bitte um möglichst detaillierte Auflistung aller städtischen und privaten Angebote.)

2. Wie hoch sind dabei die jährlichen finanziellen Aufwendungen/Zuschüsse pro Angebot?

3. Bietet oder unterstützt die Stadt bzw. das Jugendamt gezielt Angebote für kriminelle Kinder und Jugendliche und falls ja, welche?

4. Wie hoch sind hierbei die jährlichen finanziellen Aufwendungen/Zuschüsse pro Angebot?

5. Gibt es spezielle finanzielle Zuschüsse von Land, Bund oder EU für kulturelle Angebote für kriminelle Kinder und Jugendliche?

6. Falls Frage 5. entsprechend beantwortet wird: wie hoch ist der Anteil pro Angebot/Jahr für die unter den Fragen 1. und 3. angesprochenen Einrichtungen?

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs
Stadtverordneter

www.npdimroemer.de
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