16.06.2009
Am vergangenen Sonnabend ereignete sich im hessischen Neu-Isenburg wieder einmal eine brutale Massenschlägerei, welche auf das Konto von in Deutschland ansässigen „Migranten“ geht. Dieser Umstand ist eigentlich noch nicht sonderlich erwähnenswert, da Fälle dieser Art mittlerweile gang und gäbe sind und eigentlich keine wirkliche Beachtung mehr finden. Der erneute Gewaltausbruch in Neu-Isenburg, von dort angesiedelten Fremden, welche mit ihren Exzessen zu unserer Bereicherung beitragen sollen indem unsere Kultur etwas aufgepeppt wird (so stellt sich das zumindest die Politikerkaste vor), fand dann aber doch den Weg in die Tagespresse. Der Grund hierfür ist einfach und mutet fast schon wieder komisch an. Bei den Opfern handelte es sich diesmal nämlich nicht um die herkömmlichen „konservativen Spießbürger“ in Form von Oma Meyer oder Onkel Franz, durch deren typisch deutsches Verhalten die jungen Orientalen immer den schlimmsten Provokationen ausgesetzt sind und sich letztendlich nur mit Fäusten zur Wehr setzen können, nein, diesmal waren die Opfer die roten Erfüllungsgehilfen des bundesrepublikanischen Politestablishment, welche sich engagiert für eine multikulturelle Gesellschaft einsetzen.
Was war geschehen? Am Sonnabendabend hatten sich 20 junge Männer zwischen 16 und 22 Jahren – „im Bushido-Look mit Jogging-Hosen, Pullover oder T-Shirt und Goldkettchen“ – zum Club Voltaire Zugang verschafft und wahllos und ohne jeden Grund auf Umstehende eingeprügelt. Ein Anwesender berichtet wie folgt: „Es war einfach unglaublich, und für mich ist es ein Rätsel, wie man so aggressiv sein kann“. Weiter sagt er: „Das war ein regelrechter Überfall, damit hat überhaupt keiner im Voltaire gerechnet. Dort ist doch meist die linke Szene vertreten und die sind eher Pazifisten“.
Kulturbereicherer
Ja, so schnell kann es gehen. Wie man sieht spielt es keine wesentliche Rolle, ob man all den Fremden tagtäglich in den Hintern kriecht oder nicht, eine mitteleuropäische Physiognomie reicht aus, um den Zorn dieser Kreise auf sich zu ziehen. Auch wenn die Grünen und SPD jetzt großmäulig Aufklärung fordern, so darf dies nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, daß es gerade diese Parteien waren und sind, welche sich für eine multikulturelle Gesellschaft stark machen und die Masseneinwanderung forcieren. Man kann nur hoffen, daß solche Erlebnisse zum Nachdenken bei den Opfern anregen und festgefahrene Standpunkte in Anbetracht des Erlebten überdacht werden.