21.06.2009
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„Multikulti“ sei Dank: Fremde Konflikte auf deutschem Boden!
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Zur Hauptseite wechselnMit geradezu freudestrahlendem Unterton berichtet die gleichgeschaltete Systempresse seit Tagen über „Proteste“ exiliranischer Gruppen in der gesamten Bundesrepublik. Das vollkommen überfremdete Frankfurt am Main bildet hier naturgemäß einen ganz besonderen Brennpunkt. Seit der eindeutigen Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad reißt die Serie der Kundgebungen seiner Landsleute in der Stadt am Main nicht ab. Den Höhepunkt dieser multikulturell-kriminellen Auseinandersetzungen auf deutschem Boden markierte wohl der feige Brandanschlag auf das iranische Generalkonsulat in Frankfurt (wir berichteten). Auch gestern versammelten sich wieder einige Hundert iranische Zivilokkupanten auf dem altehrwürdigen Römerberg in Frankfurt am Main, um ihrem Verständnis von demokratischen Mehrheitsentscheiden sichtbaren Ausdruck zu verleihen.

Jörg Krebs
Die Hintermänner dieser sogenannten Proteste machen dabei keinen Hehl aus ihrer wahren Gesinnung. Ganz unverhohlen wurde der Frankfurter Demonstrationszug von einem Transparent mit der Aufschrift „Nieder mit der islamischen Republik, es lebe der Sozialismus“ und Dutzenden von roten Sowjetfahnen angeführt. Daß etliche dieser „Protestierer“ dann auch noch die Worte „30 Jahre Diktatur sind genug“ skandierten, mutet angesichts ihrer offen zur Schau gestellten linksextremistischen Gesinnung einfach nur grotesk an. Eines ist jedenfalls klar: Die Politik der etablierten Blockparteien hat aus unserem Land einen Hexenkessel gemacht, in welchem fremde Völkerschaften zunehmend ihre in der Heimat wurzelnden Konflikte austragen. Wir Nationaldemokraten sind der Meinung, daß dies nicht sein kann und darf! Sollen die Exiliraner in ihre Heimat zurückgehen und dort ihre Protestkundgebungen initiieren, die NPD wünscht eine gute Heimreise, beziehungsweise einen guten Heimflug.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen