01.07.2009
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Illegale gehören nicht in die Schule, sondern abgeschoben!
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Zur Hauptseite wechselnEs scheint so, als ob der hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler (Multikulti-FDP) einiges Ungemach ins Haus stünde. Ihre Pläne, Kindern von illegal in die Bundesrepublik eingereisten Personen Schulunterricht erteilen zu lassen, treffen plötzlich auf Widerstand in den Reihen der CDU-Landtagsfraktion. Henzler beabsichtigt mit ihrer Verordnung, die hessischen Schulleiter von ihrer Pflicht zu entbinden, die Ausländerbehörden auf Schulkinder hinzuweisen, die sich möglicherweise illegal im Lande aufhalten. Diese Pflicht der Schulleiter geht wiederum auf eine Verordnung der früheren Kultusministerin Karin Wolf (CDU) zurück.

Jörg Krebs
Unterstützt wird Henzler erwartungsgemäß von den deutschfeindlichen Parteien Grüne und SED/Linkspartei. Dabei ist der Kern des „Problems“ ganz klar. Die derzeit gültigen Gesetze der Bundesrepublik verbieten die illegale Einreise. Das illegale Einreisen stellt also eine Straftat dar. Somit sind illegal eingereiste Personen Kriminelle, die entsprechend bestraft werden müssen, nämlich durch die zwangsweise Ausweisung aus der Bundesrepublik Deutschland (Abschiebung). Dank des zerstörerischen Wirkens der verschiedenen linksgestrickten Deutschenfeinde in der etablierten Politik der letzten zwei Jahrzehnte, wird heute ohnehin nur ein Bruchteil der abgelehnten Asylbewerber und der ertappten Illegalen überhaupt in die Heimat zurückgeführt.

Illegale Ausländer sind
häufig kriminiell
Der größte Teil hält sich dank „Kettenduldung“ über Jahre hinweg in unserem Lande auf und kann, vom Staate geduldet, nach Belieben die deutschen Sozialkassen ausplündern. Zudem liegt die Kriminalitätsrate in diesem Personenkreis – nachgewiesenermaßen - exorbitant und weit überdurchschnittlich hoch. Während wir Deutschen den Gürtel immer enger schnallen müssen, hat sich für diese Leute sprichwörtlich das Schlaraffenland eröffnet. Initiativen á la Henzler zielen offenbar einzig und allein darauf ab, diesen unmöglichen Zustand auf ewig zu zementieren. Aus Sicht der NPD hingegen, gehören illegal Eingereiste oder deren Kinder nicht auf die Schulbank, sondern in den nächsten Flieger, mit „One way-ticket“ zurück in die Heimat.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen