NPD-Landesverband Hessen

13.07.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt - Anfrage „Abtreibung in Frankfurt – Zahlen, Entwicklung, Maßnahmen“

In einem Sozialstaat darf eine finanzielle Notlage kein Grund für eine Abtreibung sein. Gleichwohl wird im angeblich „reichen“ Deutschland jedes Jahr massenhaft abgetrieben – laut Statistischem Bundesamt seit 1996 jedes Jahr mehr als 130.000 mal. Allein zwischen 1996 und 2002 sind in Deutschland demnach mehr als 1,5 Millionen Kinder abgetrieben worden, die unserem Land für die Gestaltung einer lebenswerten und sozial verträglichen Zukunft (Stichwort „Vergreisung“!) unwiederbringlich verlorengegangen sind.
 
Ich frage den Magistrat:

1. Wie viele Abtreibungen wurden in Frankfurt in den Jahren seit dem Jahr 2000 erfaßt (bitte nach Jahren getrennt auflisten)?
 
2. Wie viele Abtreibungen entfielen jeweils auf die einzelnen Stadtteile?
 
3. Wie viele Abtreibungen wurden in welchen Krankenhäusern der Stadt Frankfurt am Main
seit dem Jahr 2000 durchgeführt?
 
4. Wie viele Abtreibungen entfielen – soweit bekannt – seit dem Jahr 2000 in
Frankfurt auf Ausländer, wie viele auf Deutsche?
 
5. Welche Organisationen sind dem Magistrat bekannt, die sich in Frankfurt aktiv für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen (bitte einzeln auflisten)?
 
6. Welche Frankfurter Organisationen, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen, waren in den letzten Jahren Ziel von Gewalt- und Straftaten durch Andersdenkende (Handgreiflichkeiten, Sachbeschädigungen, erfaßte Beleidigungs­delikte etc.)? (Vorfälle bitte einzeln auflisten!)
 
7. Welche Organisationen, die Abtreibung als gangbaren Weg für werdende Mütter befürworten, werden von der Stadt Frankfurt am Main unterstützt - und in welcher Form, ggf. mit welchen Zuschüssen und aus welchen Haushaltstiteln (bitte möglichst detailliert aufschlüsseln)?

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs
Stadtverordneter

www.npdimroemer.de
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