02.08.2009
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Innenminister Bouffier sieht Hessen im Fadenkreuz islamistischer Terroristen
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Zur Hauptseite wechselnZum wiederholten Male erklärte der hessische Innenminister Volker Bouffier (CDU), daß Anschläge islamistischer Terroristen im Vorfeld der Bundestagswahl nicht auszuschließen seien. Dabei warnte Bouffier unter anderem vor „Massengeiselnahmen“ während des Bundestagswahlkampfes. Die Sicherheitskräfte der Länder würden sich derzeit auf entsprechende Szenarien vorbereiten. Er verwies darauf, daß „alle vorliegenden Erkenntnisse“ dafür sprächen, „daß islamistische Terroristen den Bundestagswahlkampf spektakulär nutzen wollen, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen.“

Islamistischer Terror in Hessen?
Diesem möglichen Schreckensszenario hätten die politisch Verantwortlichen hierzulande ganz einfach vorbeugen können, indem man erstens nicht Millionen Fremde in unser Land hätte lassen dürfen, denn derlei Anschläge werden ganz sicher nicht von Deutschen begangen. Zweitens hätte man die Bundeswehr nicht für Vasallendienste für die US-Kriegstreiber nach Afghanistan entsenden dürfen. Nebenbei bemerkt steht angesichts der Erfahrungen vom gestrigen Tage, als sich die Polizei mit den gutgläubigen Erfüllungsgehilfen der Islamisten offen solidarisierte, auch noch zu befürchten, daß die Bürgerinnen und Bürger von dieser Seite kaum Schutz erwarten können.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen