Im August letzten Jahres rauschte es so richtig und nicht nur im hessischen Blätterwald. Vor einem Eiscafé in der Opel-Stadt Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau) kam es am hellichten Tage zu einer wilden Schießerei, die drei Tote zur Folge hatte. Auslöser des Blutbades war nach heutigem Kenntnisstand ein Machtkampf unter türkischen Türstehern im Rhein-Main-Gebiet. Drei 32, 29 und inzwischen 24 Jahre alte Türken hatten nach derzeitigem Ermittlungsstand das Feuer auf zwei Landsleute eröffnet und diese getötet. Eine vollkommen unbeteiligte 55-jährige Griechin fiel ebenfalls den tödlichen Schüssen der ausländischen Kulturbereicherer zum Opfer.
Hessen: Eldorado des Verbrechens
Nun wurde bekannt, daß sich der seit Ende Mai laufende Prozeß gegen die kriminellen Ausländer womöglich bis in den Spätherbst verzögern wird. Grund für die neuerliche Verzögerung ist ein kompliziertes Gutachten über am Tatort gefundene Blutspuren. Wann mit einer endgültigen Verurteilung der mutmaßlichen Mörder zu rechnen ist, steht also weiterhin in den Sternen. Dies ist natürlich insbesondere für die Familie der getöteten unbeteiligten Frau eine enorme Belastung und der Öffentlichkeit allemal kaum mehr vermittelbar.
Jörg Krebs
Es wird auf jeden Fall interessant sein zu sehen, ob die drei Brutalos wenigstens nach Verbüßung ihrer Haftstrafen in ihr Heimatland zurückgeführt werden sollen, oder nicht. Nach Ansicht der NPD sollten die Täter ihre Haftstrafen ohnehin in einem türkischen Gefängnis verbüßen. Dies böte nämlich gleich drei unwiderstehliche Vorteile. Erstens, würden dem deutschen Steuerzahler Unsummen an Kosten für die Gefängnis-Unterbringung erspart, zweitens sind türkische Gefängnisse im Gegensatz zu den unsrigen keine Erholungsanstalten und drittens wäre allemal gewährleistet, daß diese Drei in Deutschland keine Verbrechen mehr begehen können.