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14.08.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Politischer Triebtäter Dulig setzt jetzt ganz auf den „Kampf gegen rechts“ - NPD-Opfer sollen zu Tätern gemacht werden

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Nachdem immer deutlicher klar ist, daß die SPD nach der Landtagswahl voraussichtlich nicht mehr an der Landesregierung beteiligt sein wird, versuchen die Sozialdemokraten jetzt wieder verstärkt auf den „Kampf gegen rechts“ zu setzen.

Als neueste Posse im SPD-Polittheater wurde heute ein Direkt- und Listenkandidat aus Mittelsachsen präsentiert, der angeblich mehrfach Opfer von rechten Wahlkämpfern geworden sein soll. Konkrete Beweise blieb man indes schuldig.


Am 30. August Höchststrafe für die
Altparteien: NPD in den Landtag!


NPD-Spitzenkandidat und Landeswahlkampfleiter Holger Apfel sagte dazu:

„Die SPD hat den Wählern inhaltlich nichts mehr zu bieten. Deshalb arbeitet sie sich an der NPD ab. Ob Plakate mit dem Motiv ‚Aktiv gegen Rechts’ in sozialen Brennpunkten sächsischer Großstädte der SPD wirklich Punkte bringen, muß die Partei selbst entscheiden. Ich bin überzeugt davon, daß die Bürger dort eher das Hartz IV-Unrecht interessiert, das gerade die SPD zu verantworten hat.

Daß sich besonders SPD-Landtagsfraktionschef Dulig im Kampf gegen die Nationaldemokraten hervortut, verwundert mich nicht. Herr Dulig kommt bekanntlich sehr schlecht mit seiner Rolle als Nummer 2 hinter Spitzenkandidat Jurk zurecht und versucht sich selbst mit einem Thema in Szene setzen, das längst ein Ladenhüter ist.

Mit Antifa-Parolen wollen die Genossen Stimmen für ihre bundesweit dahinsiechende Partei sammeln, stören damit aber vor allem den inneren Frieden in unserem Land. Wenn Haß und Gewalt gegen national denkende Menschen in Sachsen eskalieren, dann hat die SPD einen großen Anteil daran.

Es ist absolut scheinheilig, wenn sich ausgerechnet Martin Dulig von Übergriffen gegen die NPD distanziert. Auffällig oft sind NPD-Wahlplakate heruntergerissen, nachdem SPD und Jusos plakatiert haben. In Riesa haben wir deshalb auch Strafanzeige gestellt.

Überall in Sachsen werden NPD-Plakate beschädigt oder gestohlen, werden Wahlhelfer der NPD vom Antifa-Mob geschlagen oder bedroht, werden sogenannte ‚Outing-Aktionen’ gegen nationale Politiker durchgeführt. Animiert werden die Kriminellen dabei nicht zuletzt von politischen Triebtätern wie Martin Dulig und seinen Genossen.“

Holger Szymanski
Sprecher der NPD-Landeswahlkampfleitung Sachsen
Tel.: 0160-67 23 112

www.npd-sachsen.de

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