20.08.2009
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Andreas Storr (NPD): „Kriminelle ‚Demokraten’ manipulierten Fahrzeug der NPD“
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Zur Hauptseite wechseln„Der K(r)ampf gegen die NPD trägt neue Früchte: Manipulation am Fahrzeug hätte leicht zum Tod führen können“, so Andreas Storr (NPD).
Schon im vergangenen Jahr beschädigten kriminelle „Demokraten” sämtliche Fenster der NPD-Regionalgeschäftsstelle in Görlitz. Schwere gußeiserne Absperriegel und Pflastersteine wurden durch sämtliche Fenster geschossen, hinter denen sich NPD-Wahlhelfer befanden. Die „Ermittlungen” verliefen - wie so oft - im Sande. Nun kam es erneut zu einem Anschlag: An einem Fahrzeug wurden zwei Reifen angestochen, damit diese allmählich Luft verlieren. Nur der Umsicht der Fahrzeugbesatzung ist es zu verdanken, daß der Schaden rechtzeitig bemerkt wurde.

Andreas Storr
Im K(r)ampf gegen die NPD scheint alles in Kauf genommen zu werden. Die reißerische Hetze einer sich als „Demokraten” ausgebenden Clique gegen die NPD trägt mit dem erneuten Anschlag nunmehr neue Früchte. Bewußt wurde in Kauf genommen, daß ein angemieteter Transporter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt wird. Es sind Mafia-Methoden, mit denen gegen die NPD vorgegangen wird, bei denen auch schwere Verletzungen unter Inkaufnahme mit Todesfolgen akzeptiert werden. Dies offenbarte sich schon bei einem Überfall im vergangenen Jahr, als zu „Demokraten” stilisierte Linkskriminelle mit Pflastersteinen und gußeisernen Absperriegeln durch die Fenster der NPD-Geschäftsstelle in Görlitz auf Wahlhelfer der NPD gezielt wurde. Daß bis heute keine Anklage gegen die linksradikalen „Demokraten” erfolgte, liegt am angeblich fehlenden Ermittlungserfolg.
Die Frage, weshalb das jeweils CDU-geführte Justiz- und Innenministerium augenscheinlich den Fahndungsdruck gegen die mafiösen linksradikalen Strukturen nicht erhöhte, blieb bisher unbeantwortet. Inwiefern dies damit zusammenhängt, daß die NPD, ihre Mitglieder und Wahlhelfer eingeschüchtert werden sollen, um den Wahlkampf zu behindern, ist somit offen. Dabei sind es die Vertreter aus den sich „demokratisch” gebenden Parteien, die jede Fernsehkamera nutzen, um ihre “Empörung” auszudrücken, wie undemokratisch Wahlkämpfe und Wahlen in anderen Ländern angeblich ablaufen, manipuliert und Kandidaten eingeschüchtert werden.
Andreas Storr (NPD), Stadt- und Kreisrat in Görlitz teilte auf Nachfrage mit:
„Auch wenn hier sozusagen schwere Geschütze unter dem Deckmantel der Demokratie gegen die NPD und mich als Direktkandidaten in Görlitz aufgefahren werden, so lasse ich mich von solchen Kriminellen nicht einschüchtern. Mögen CDU, SPD, LINKE und Zentralrat der Juden im Einheitsgesang nach einem Verbot der NPD blöken, das und die linksradikalen Mafiamethoden, die nun eingesetzt werden, offenbart nur deren begründete Angst.
Angst davor, daß die NPD weiterhin im Sächsischen Landtag die Globalisierungsfanatiker und deren politischen Hintermänner beim Namen nennt, Angst davor, daß wir weiterhin deren Nebentätigkeiten aufdecken, die nackte Angst, daß wir deren Netzwerke und Selbstversorgungsinstrumente offenlegen, Angst vor einer Vertretung, die unsere Heimat und nicht die EU in den Vordergrund des parlamentarischen Wirkens stellt.
Wer die schweren Straftaten gegen die NPD, ihre Mitglieder und Wahlhelfer verschweigt, macht sich zum schweigenden Auftraggeber der Kriminellen. Es ist wahrlich Zeit, daß der Geist von 1989 fortgeführt wird und die kriminellen Netzwerke aufgedeckt werden, die sich bis in Partei- und Parlamentsstuben hineinziehen.“