NPD-Landesverband Hessen

21.08.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt - Anfrage „Frankfurt auf George Orwells Pfaden?“

Immer mehr Bürger sorgen sich über die zunehmende Überwachung des öffentlichen Raums durch immer mehr Überwachungskameras. Dabei kann die einzelne Bürgerin bzw. der einzelne Bürger die Herkunft der aufgestellten Überwachungskameras kaum noch nachvollziehen. Auch der Zweck der Installation dieser Kameras erschließt sich dem Uneingeweihten nur selten.
 
In diesem Zusammenhang frage ich - stellvertretend für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger - den Magistrat:
 
1. Wie viele Straßen-Überwachungs-Kameras wurden im Jahre 2008 in Frankfurt neu installiert und welche Kosten entstanden dadurch?
 
2. Zu welchem Zweck wurden die Kameras am Stadtrand in der
 
- Ludwig-Landmann-Str. Nr. 28,
 
- Ludwig-Landmann-Str./Ecke Ebelfeld und
 
- In der Heerstraße/Ecke Theodor-Fischer-Weg installiert? (Gerade diese genannten Kameras können wohl kaum zur „Ampel-Überwachung“ herangezogen werden.) 
 
3. Was geschieht mit den gesammelten Überwachungsdaten und wie lange sollen diese gespeichert werden?

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs
Stadtverordneter

www.npdimroemer.de
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