25.08.2009
Lesezeit: etwa 3 Minuten
Erster Schultag in Dietzenbach: 95 Prozent der ABC-Schützen haben keine deutschen Wurzeln!
»
Zur Hauptseite wechselnDa wird sich die hessische Multikulti-Ministerin Dorothea Henzler (FDP) aber ganz besonders gefreut haben: Bei ihrem heutigen Besuch der „Sterntalerschule“ in Dietzenbach (Kreis Offenbach) konnte sie mit sichtlicher Genugtuung feststellen, daß 95 (!) Prozent der neueingeschulten Kinder aus ausländischen Familien stammen. Plansoll erfüllt, bzw. Auftrag erledigt? Das deutsche Volk endlich abgewickelt, wie es weiland die alliierten „Befreier“ Deutschlands bereits geplant hatten? Es scheint so, wenn auch in diesem Falle (noch) örtlich begrenzt. Wobei festzuhalten ist, daß diese örtliche Begrenzung an immer mehr Orten, bzw. Schulen und Kindergärten in der Bundesrepublik anzutreffen ist. Die Sterntalerschule in Dietzenbach ist längst kein Einzelfall mehr auch und gerade in Hessen nicht. In den Städten Offenbach, Frankfurt, Hanau, Rüsselsheim, Kassel usw. gehören Ausländeranteile an Schulen und Kindergärten von 80 Prozent und mehr mittlerweile zum Alltag. Alles nur Zufall? Wohl kaum.

Konsequent inländerfreundlich: NPD
„Man“ hat sich ja auch schon fast daran gewöhnt; aber eben nur fast. Leuten wie Dorothea Henzler mitsamt ihrer multikulturell-antideutschen Entourage der etablierten Altparteien mögen diese Zustände eine tiefe Befriedigung bringen. Viele Deutsche sehen das aber gewiß ganz anders. Vor allem jene deutschen Bevölkerungsreste in Dietzenbach, deren Kinder noch einen Anteil von 5 Prozent unter allen Schülerinnen und Schülern der Sterntalerschule ausmachen, sollten sich langsam fragen, wohin uns die Politik der etablierten Altparteien von CDU bis SED/Linke noch führen soll. Denn eines darf bei diesen Gedankengängen niemals vergessen werden. Nicht die hier lebenden Fremden sind in erster Linie schuld an der multikulturell-kriminellen Misere hierzulande, sondern die Damen und Herren Politiker von CDU, SPD, FDP, SED/Linke und besonders den Grünen, die über Jahrzehnte hinweg sämtliche Völkerschaften der Erde in unser Land holten, und die heute, nachdem wir Deutschen im eigenen Lande Stück für Stück zur Minderheit werden, jedem die „Nazikeule“ um die Ohren hauen, der es wagt, gegen diese Zustände aufzubegehren.

Jörg Krebs ist hessischer
NPD-Spitzenkandidat zur
Bundestagswahl 2009
Im Herkunftsland der zahlenmäßig stärksten Ausländergruppe in der Bundesrepublik, nämlich in der Türkei, wären solcherlei Zustände völlig undenkbar. Längst hätte es einen Volksaufstand gegeben, wären die politisch Verantwortlichen mit Schimpf und Schande nicht nur aus ihren Ämtern, sondern aus dem Lande gejagt worden. Nicht von ungefähr prangt auf der meistgelesenen türkischen Tageszeitung in Deutschland, der „Hürriyet“, neben dem Bildnis des Staatsgründers Kemal Pascha - genannt „Atatürk“ - und der türkischen Fahne, der Leitspruch „Türkiye Türklerindir“ – Die Türkei den Türken. Diese natürliche Einstellung zum eigenen Volk wurde uns Deutschen in den letzten Jahrzehnten aberzogen, deshalb ist es möglich, daß es in unserem Lande heute Schulen und Kindergärten, ja ganze Stadtviertel gibt, in denen wir inzwischen zur Minderheit im eigenen Land geworden sind und deshalb ist es ferner möglich, daß es Menschen wie Dorothea Henzler von der FDP schaffen, in höchste Staatsämter aufzusteigen. Eine Türkin mit gleicher politischer Einstellung hätte in der Türkei ganz sicher nichts zu lachen. Glückliche Türkei, armes Deutschland.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen