22.09.2009
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Wahlkampf aktuell: NPD-Plakate freuen die Links-Kommunisten!
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Zur Hauptseite wechselnÜberall in Deutschland versuchen selbsternannte „Demokraten“ derzeit, gegen die Wahlplakate der volkstreuen NPD vorzugehen. In Mecklenburg-Vorpommern hatte ein Gericht zunächst keine Bedenken wegen der Verwendung der Plakate mit der Aufschrift „Polen-Invasion stoppen“, die nächst höhere Instanz jedoch sah in ihnen eine „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“. Im Landkreis Fulda wiederum riefen Plakate der Nationaldemokraten den pseudo-demokratischen Wächterstaat auf Plan, weil sie angeblich bestimmte „Bevölkerungsteile“ diskriminierten. Die Plakate zeigen eine Gruppe von Zeichentrickfiguren, welche auf einem Orientteppich sitzen und darüberstehend die Grußformel „Guten Heimflug“.

Jörg Krebs ist hessischer
NPD-Spitzenkandidat zur
Bundestagswahl 2009
Nun versucht die mehrfach umbenannte DDR-Staatsterrorpartei SED, welche sich heute selbst als „Die Linke“ bezeichnet, ausgerechnet im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, also einem hessischen Landkreis, welcher an die ehemalige innerdeutsche Unrechtsgrenze grenzt, gegen Wahlplakate der NPD vorzugehen. Der dortige Kreisverband, der ansonsten eher ein Schattendasein führt, erstattete laut Pressemeldungen Strafanzeige die volkstreue Partei. Die aktuellen NPD-Wahlplakate mit der Aufschrift „Heimreise statt Einreise“ trafen offenbar genau ins Schwarze bei den roten Kommunisten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Genau gesagt machen sich die SED-Nachfolger wieder einmal Sorgen um das Seelenheil „unserer Mitmenschen mit Migrationshintergrund“, welches sie durch die Plakate gefährdet sehen, weshalb sie Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ gegen die NPD erstattet haben. Alles in allem typisch für eine Partei, die einen durch und durch antifreiheitlichen und antidemokratischen Hintergrund besitzt.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen