05.10.2009
In einem durch und durch hetzerischen Beitrag der an ähnlich gerichtete Beiträge des DDR-Staatsfernsehens von „Aktuelle Kamera“ bis „Der schwarze Kanal“ erinnerte, schwadronierte der "hessische Rundfunk" im Rahmen seines am gestrigen Sonntag ausgestrahlten „Landesmagazins ‚de facto’“ über angebliche „Neonazis“ die im Rahmen von Reserveübungen im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis an Schußwaffen ausgebildet würden. Beispielhaft wurden zwei Reservisten von den Rotfunkern an den öffentlichen Pranger gestellt, die im Rahmen ihres Privatlebens Kontakte zur nationalen Opposition gepflegt haben sollen. In der heutigen Bundesrepublik, also im „freiheitlichsten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“, wird ein solcher Vorwurf vom politischen wie medialen Establishment erfahrungsgemäß als verwerflicher eingeschätzt, als etwa der Vorwurf, sich an kleinen Kindern vergangen zu haben.
Jörg Krebs
Immerhin bekommen Kinderschänder in der Regel geringere Strafen, als etwa nationaldenkende unbescholtene Bürgerinnen und Bürger, die nichts anderes tun, als eine unliebsame Meinung zu äußern. Es verwundert daher kaum, daß der Rotfunk am Ende seines Beitrages triumphal verkünden kann, daß der hessische Reservistenverband aufgrund der „de facto-Recherchen“ inzwischen zwei seiner Mitglieder ausgeschlossen hat. Selbstredend wurden diese Ausschlüsse allein zum Wohle bzw. zum Schutze der "freiheitlich-demokratischen" Grundordnung verhängt. Wir meinen, daß ein Staat, der derart rigide und restriktiv mit - noch dazu mutmaßlich - politisch Andersdenkenden umzugehen pflegt, jedes Attribut verdient hat, allein die Attribute „freiheitlich“ und „demokratisch“ ganz bestimmt nicht!
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen