24.10.2009

„Offensichtlich handelt die LINKE bewußt und provoziert bewußt in diesen Tagen, daß sie nun die Kommunistische Plattform etablieren will”, so Andreas Storr (NPD-Kreisvorsitzender).
Die radikale Linke in Zittau um deren Antifa-Sprecher Jens Thöricht bemüht sich derzeit, die Kommunistische Plattform (KPF) als Arbeitsgemeinschaft der örtlichen Linkspartei zu etablieren. „Daß dies jetzt, im Oktober/November geschieht, ist als bewußte Provokation der Radikalen um deren Kreisgeschäftsführer und Ober-Antifa Jens Thöricht zu bewerten”, so Andreas Storr (NPD, Kreisvorsitzender).
Die LINKE, Nachfolgepartei der SED, radikalisiert sich zunehmend. Um deren Antifa-Sprecher Jens Thöricht, Kreisgeschäftsführer der LINKEN des Kreisverbandes Görlitz, versucht der Zittauer über seine Gruppe die Kommunistische Plattform (KPF) als Arbeitsgemeinschaft zu etablieren. Diese Entwicklung verwundert nicht, hat Thöricht doch eine steile Karriere in der LINKEN hingelegt, über deren Hintergründe zahlreiche Spekulationen geführt werden.
Nachdem der radikale Flügel um Thöricht sich gegen die Gemäßigten um Bettina Simon (ehemalige Abgeordnete des Sächsischen Landtags) durchsetzte, haben die Linksextremen offensichtlich freie Fahrt. So zeichnet sich Thöricht nunmehr inhaltlich für den Netzauftritt der regionalen LINKEN zuständig und versucht nun, die Kommunistische Plattform innerhalb der Linkspartei auszubauen. Bei dieser handelt es sich um eine extremistische Gruppierung unter dem Dach der SED-Nachfolger, die von Überalterung der Mitglieder geprägt ist und daher Gestalten wie Thöricht in der Hoffnung freie Hand läßt, an Jugendliche heranzukommen. „Bewahrung und Weiterentwicklung marxistischen Gedankenguts ist wesentliches Anliegen der Kommunistischen Plattform”, so die Selbstdarstellung der Radikalen.
Andreas Storr, MdL
Andreas Storr (NPD, Kreisvorsitzender und Abgeordneter des Sächsischen Landtags) sagte zur Entwicklung der LINKEN: „Seit vielen Jahren kuschelt die CDU mit den SED-Nachfolgern unter der warmen Daunendecke dieser ‚Demokratie’ und hat der Radikalisierung Vorschub geleistet. Daß Gestalten wie Thöricht nunmehr dazu wie einst in der DDR den Kommunismus als programmatischen Bestandteil der Gesellschaft versucht sind, zu etablieren, ist nur logische Konsequenz des allgemeinen politischen Linksrucks. Auffällig ist jedoch, daß ausgerechnet jetzt, wo in diesen Tagen das Gedenken an den friedlichen Niedergang der letzten Diktatur stattfindet, die Kommunistische Plattform der LINKEN ausgerufen wird, ist nicht nur geschmacklos, es ist abartig und ein Schlag ins Gesicht der Opfer.
In wenigen Tagen jedoch werden wir erleben, wie die Demagogen der Linkspartei agieren: Während sie sich dem Gedenken an die friedliche Beseitigung der Kommunisten, so erst vor wenigen Tagen am 19. Oktober in Zittau, verweigern, werden die gleichen Gestalten den 9. November versuchen zu mißbrauchen, indem der Fall der Mauer möglichst aus dem Gedächtnis gestrichen wird. Als NPD werden wir dem nicht tatenlos zusehen, wie Kommunisten in der Linkspartei die Gesellschaft umdrehen wollen. Für uns Nationaldemokraten ist der 9. November ein Feiertag, ein Tag der Freude. Kommunisten wie Thöricht haben aus der Geschichte nichts gelernt, im Gegenteil, sie verhöhnen die Opfer, die in Bautzen, Buchenwald und wo auch sonst noch Sonderlager bis weit in die 50er Jahre bestanden, gefoltert wurden und umkamen.”
Quelle: www.npd-nol.de