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23.10.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frauen in der NPD: Laßt uns mit frohem Mut an die Arbeit gehen!

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Beim RNF-Bundeskongreß am 17.10. wurde ich als neue Bundesvorsitzende (die Begriffe "Landes-" bzw. "Bundessprecherin" wurden in "Landes-" bzw. "Bundesvorsitzende" geändert) gewählt.

Ich möchte nun einen Schlußstrich unter die Zwistigkeiten dieses Jahres ziehen, damit wir mit voller Kraft arbeiten und nach vorn schauen können.



Der RNF war u.a. angetreten, um eine Vernetzung nationaler Frauen innerhalb und außerhalb der Partei anzustreben. Daran muß weiter gearbeitet werden - im Frühjahr ist deshalb ein Treffen mit anderen Gruppen geplant. Neben größeren Frauengruppen wie der GDF gibt es eine Vielzahl kleinerer (regionaler) Mädelgruppen, denen wir eine Zusammenarbeit anbieten wollen.

Da die Vorstandsfrauen alle auch in der Partei aktiv tätig sind (weswegen z.B. im Sommer die Wahlkampfarbeit im Vordergrund stand!), werden wir sicher auch in Zukunft kein "Häkelverein" sein - obwohl es Frauen sicher nicht schadet, auch hin und wieder zu rein fraulichen Tätigkeiten zurückzufinden, gerade auch in einer Zeit, wo im Rahmen des "gender mainstreaming" Jungen in der Schule stricken müssen...
Aber gerade für Frauen und (spätere) Mütter ist es wichtig, die eigene Kultur unseres Volkes zu achten und in ihr Leben einzubeziehen. Denn national sein, heißt nicht nur, im tagespolitischen Kampf zu stehen - das allein wäre nur aufgesetzt. National sein bedeutet in erster Linie, sein Volk, sein Vaterland und seine Heimat zu lieben, und das schließt auch die Kultur mit ein. Eine größere Beachtung alter Werte, wie Geborgenheit in der Familie, könnte auch dazu beitragen, der Perspektivlosigkeit und Verrohung der Jugend, die heute immer schlimmere Formen annimmt, entgegenzuwirken. Politiker, Polizei und "Gesellschaft" stehen ratlos da, wenn wieder einmal verrohte Jugendliche wegen einer Kleinigkeit einen Menschen totgeschlagen haben oder amoklaufende Schüler das soziale Gefüge bedrohen. Ebenso könnte damit die erschütternde Gleichgültigkeit oder Überforderung junger Mütter, die zum Leiden bis hin zum Tod ihrer kleinen Kinder führen, eingedämmt werden.

Jedenfalls sind uns solche Gedanken und Ansätze näher als das modernistische Emanzengehabe und -geschwafel (wie "Bekenntnis zu einer Förderung der heterosexuellen, auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft" u.ä.), mit dem wir ohnedies von den etablierten Politikern genügend genervt werden.

Für die nächste Zeit sind neue Flugblätter (z.B. zum Thema Kindesmißbrauch oder Rente) und Aufkleber (Leben statt Abtreibung u.a.) geplant. Für gute Vorschläge sind wir immer offen.

Aber zaubern können auch wir nicht. Wir stehen ja alle auch im politischen Einsatz - in den Kreis- und Landesverbänden, teilweise als Mandatsträgerinnen, die Jüngeren als Mütter, die mit mehreren Kindern für den Fortbestand unseres Volkes sorgen. Denn wenn der nicht gesichert ist, brauchen wir auch keine Politik mehr zu machen - das erledigt sich dann durch die "Mitbürger mit Migrationshintergrund"!

Laßt uns also mit frohem Mut an die Arbeit gehen!

Edda Schmidt

Quelle: www.npd.de

 

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