www.npd-hessen.de - NPD-Landesverband Hessen

07.11.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ärztemangel und medizinische Unterversorgung schon heute vorbeugen

» Zur Hauptseite wechseln

Bereits des öfteren thematisierte die NPD-Fraktion im Landtag den schleichenden Ärztemangel in Mecklenburg und Pommern. Insbesondere in der Fläche ist ein akuter Notstand in einigen medizinischen Fachbereichen deutlich wahrnehmbar. Doch die Landesregierung ignoriert dieses Problem, was die Antworten auf mehrere Kleine Anfragen der NPD zeigen:

Aktivitäten zu einer Gewährleistung der flächendeckenden medizinischen Versorgung seien nicht bekannt. Untersuchungen zu Wartezeiten im ambulanten Bereich wären nicht erhoben worden. Eine Abwanderung von praktizierenden Ärzten sei nicht gegeben. Insgesamt wäre die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung nach Maßgabe der sozialrechtlichen Vorgaben bedarfsgerecht. So lautete der Tenor aus dem sozialdemokratisch geführten Ministerium für Soziales und Gesundheit.



Eitel-Sonnenschein muß der Realität weichen

Trotz alledem kam die amtierende Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) nicht umhin öffentlich einzuräumen, daß in Mecklenburg-Vorpommern die: „bisherige Bedarfsplanung nicht mehr ausreiche“. Tatsache ist, daß in Greifswald, in Ostvorpommern und in Uecker-Randow von den noch 155 niedergelassenen Hausärzten bis 2020 etwa jeder Dritte in Rente geht.

Selbst der Gesundheitsökonom Eckhard Nagel stellte in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ fest, daß ein Medizinstudium dem deutschen Steuerzahler mehr als 200.000 Euro koste. Er fragt nach dieser Feststellung rhetorisch: „Und dann sollen wir unsere eigenen Ärzte durch schlechter ausgebildete Ärzte aus dem Osten ersetzen?“.

Strategieplan für gezielte Ärzteansiedlung

Die NPD fordert eine gezielte Ansiedlung von Ärzten in unterversorgten Regionen, was als Wirtschaftsförderungsmaßnahme anerkannt werden muß. Der Sicherstellungsauftrag für die medizinische Versorgung liegt nur formal in der Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenkassen und der Zahnärztekammer. Denn demgegenüber ist die Regierung dieses Landes in der Pflicht, nach regional zugeschnittenen Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Landespolitik ist aufgefordert, eine Strategie für die Anwerbung von Medizinabsolventen bundesrepublikanischer und österreichischer Staatsangehörigkeit - nicht volksfremder Ärzte aus dem europäischen Osten - zu entwickeln. Ein Aktionsplan gegen Ärztemangel muß endlich auf dem Tisch, ehe die hausärztliche und fachärztliche Versorgungslage sich weiter verschlechtern und das deutsche Volk vor einem weiterem Scherbenhaufen einer verantwortungslosen Politik steht.

Quelle: www.npd-mv.de
 

» Zur Hauptseite wechseln
 

 


Jetzt NPD-Mitglied werden!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Kurznachrichten

  • Wir wollen an dieser Stelle noch einmal darauf aufmerksam machen, daß der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg...
  • Serie von Autobränden in Frankfurt – Jörg Krebs (NPD): „Notfalls Bürgerwehren bilden“!
  • Werdet Freunde eines neuen NPD-YouTube-Kanals und teilt den Film mit Euren Bekannten.
  • "Anonymous wird als linkes Hackerkollektiv bezeichnet, was dem Selbstverständnis der Anons widerspricht, da...
  • Hinter den Kulissen werden offenbar schon die Vorkehrungen für eine Rückkehr zur D-Mark getroffen. Laut einer...
  • Da sind wir aber mal gespannt, ob "Anonymous" jetzt auch die Netzseiten der Volksbank unter Beschuß nimmt:
  • Da hat es - ausnahmsweise - einmal den "Richtigen" getroffen. Daß die linke Rundschau deshalb rumpöbelt, wundert...
  • Wegen der Beteiligung am Occupy-Protest: Unbekannte attackieren Netzseiten der NPD!
  • Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


Ihr Weg zu uns

NPD-LV Hessen
Work Postfach: 13 86
63643 Büdingen



http://www.npd-hessen.de/
ePost:
 
2001 - 2012 © www.npd-hessen.de - NPD-Landesverband Hessen - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 9 mal angezeigt.