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16.11.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Linksextremisten in Hessen immer brutaler

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Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sprach angesichts des sich ständig steigernden Gewaltpotentials der linken Szene laut Medienberichten sogar vom „Anfang einer RAF-ähnlichen Phase“. Leidtragende dieser Entwicklung seien dabei vor allem Polizeibeamte. Am Rande von Demonstrationen etwa der volkstreuen NPD werden Polizisten immer häufiger mit zum Teil menschenverachtender Gewalt vonseiten der sogenannten „Antifaschisten“ konfrontiert. Aber auch Angriffe gegen politisch Andersdenkende haben unter Linksextremisten Hochkonjunktur. Dabei versuchen linke Gewalttäter ihre Taten stets mit pseudomoralischen Gründen zu rechtfertigen. Nationaldenkende Bürger werden von diesen Kreisen als minderwertig eingestuft und gelten deshalb gewissermaßen als Freiwild. Wendt stellt zudem eine „völlige Enttabuisierung, was Gewalt gegen Sachen angeht“ fest.



Der Präsident des hessischen Landesamtes für „Verfassungsschutz“, Alexander Eisvogel, erklärte, den Linken komme nicht nur die Rolle der Opfer sogenannter „rechter Gewalt“ oder der Verteidiger demokratischer Werte zu. In Hessen sei auch die linksautonome Szene stärker geworden. Der Schwerpunkt dieser Szene sei weiterhin der „Großraum Frankfurt“, wo es nach Erkenntnissen des „Verfassungsschutzes“ etwa 200 gewaltbereite Linksextremisten geben soll. Zudem will Eisvogel festgestellt haben, daß es immer häufiger zu teilweise brutalen Zusammenstößen zwischen Anhängern der nationalen Opposition und organisierten linken Schlägerbanden aus dem Bereich der „Antifa“ kommt. Kein Wunder, sind es doch jene linken „Antifaschisten“, die vor Jahren schon die vielsagende Parole „Antifa heißt Angriff“ ausgaben und seither konsequent nach diesem Grundsatz handeln. Daß dies irgendwann einmal zu entsprechenden Reaktionen seitens der nationalen Bewegung führen würde, dürfte doch jedem Beobachter klar gewesen sein. Allerdings bekennt sich die nationale Rechte, anders als ihre linken Gegenspieler, grundsätzlich zur Gewaltfreiheit, eine Tatsache, von der die etablierte Politkaste aus Gründen des politischen Opportunismus’ selbstredend keinerlei Notiz nimmt.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen

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