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23.11.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Andreas Storr (NPD): Dresdner Synagogen-Schmierer war offenbar ein Algerier

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NPD-Abgeordneter Andreas Storr fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt

Wie heute bekannt wurde, soll ein in Dresden lebender 39jähriger Algerier in der Nacht vom 7. zum 8. November die Synagoge am Hasenberg in der sächsischen Landeshauptstadt mit verschiedenen Parolen und Symbolen beschmiert haben. Nach der Entdeckung war - wie in solchen Fällen inzwischen üblich - lautstark “gegen Rechts” polemisiert worden.

In der Debatte um das Landesprogramm “Weltoffenes Sachsen” am 12.11.2009 stellte der grüne Abgeordnete Johannes Lichdi dem NPD Landtagsabgeordneten Andreas Storr die Frage, ob er diesen Vorfall als antisemitische Tat bezeichnen würde. Storr sagte damals: “Das war eine antizionistische Aktion.” Diese Antwort spreche für sich, so die Reaktion von Lichdi darauf.


Andreas Storr, MdL

Andreas Storr sagte zu den heute bekanntgewordenen Hintergründen der Tat:

“Ich fühle mich in meiner Einschätzung der Tat als antizionistisch vollauf bestätigt. Es war ja von vornherein absurd, von einer sogenannten ‚rechtsextremistischen’ Tat auszugehen, da ein Gleichheitszeichen zwischen Hakenkreuz und Davidstern eben eher für eine antizionistische Gesinnung des Täters sprach und keinesfalls für eine Aktion von vermeintlichen ‚Rechtsextremisten’. Offenbar wollte der aus einem arabischen Land stammende Täter damit seinen Protest gegen die jahrzehntelange Unterdrückung des palästinensischen Volkes durch den Zionistenstaat ausdrücken, hat sich dabei aber in der Wahl der Mittel vergriffen.

Typisch war auch wieder die Gewißheit, mit der man die Schmierereien der NPD in die Schuhe schieben wollte. Dieser Versuch ist nun in sich zusammengebrochen. Zukünftig sollte sich CDU-Innenminister Ulbig mit Verdächtigungen und Vorverurteilungen etwas mehr zurückhalten, solange kein Tatverdächtiger überführt und verurteilt worden ist.”

Holger Szymanski
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00
Fax: (0351) 493 49 30

Quelle: www.npd-nol.de


 

 

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