30.11.2009
+++ Minarettverbot in der Schweiz +++ selbst die Moslem-Lobby-Partei CDU entdeckt das Problem Islamisierung +++ deutsche Nationalisten verpassen IHR Kompetenzthema weiterhin +++
Die Schweiz hat gesprochen und das politisch korrekte Europa schreit auf. Der gestrige Sonntag zeigt uns wieder, daß die von uns seit Jahrzehnten geforderte Volksdemokratie funktionieren kann. Gleichzeitig liefert uns die schweizer Abstimmung über ein Minarettverbot auch den Grund, warum bundesdeutsche Politiker so massiv jedem Ansatz von Volksbeteiligung in politischen Prozessen unterdrücken. Oft entscheidet das Volk einfach so, daß viele etablierte Gutmenschen in Erklärungsnot kommen und der Volksvertretungsanspruch in Frage gestellt wird.
Michael Schäfer
Heute ist der Montag nach der Abstimmung in der Schweiz und die bundesdeutsche Medienlandschaft ist schockiert. Wie kann sowas passieren? Warum in der tolerierten und liberalen Schweiz? Was läuft falsch?
Fakt ist, am vergangenen Sonntag wurde nicht nur über die architektonische Zukunft schweizer Städte abgestimmt, es wurde grundsätzlich! Lassen wir, die Europäer, es weiterhin zu, daß der Islam durch Masseneinwanderung, muslimischen Geburtenboom und sich ausbreitender Unkultur, die europäischen Völker und Werte vertreibt oder stellen wir uns entgegen und zeigen klare Grenzen auf. Die Schweizer habe ihre Entscheidung getroffen, während in Deutschland noch nicht mal jemand gefunden wurde, der diese Frage wirklich glaubhaft und mit gesellschaftlicher Relevanz stellen kann.
Während am Sonntagabend die überraschen schweizer Initiatoren ihren Erfolg feierten, nimmt sich zur selben Zeit in Deutschland ausgerechnet die Überfremdungspartei CDU des Themen Islam und Islamisierung an. Eine Partei, die unser Heimatland unbedachterweise zum Einwanderungsland erklärt hat und dabei besonders Moslems nach Deutschland holen möchte. Eine Partei, die einerseits Multi-Kulti-Utopien predigt, aber anderseits Tag für Tag unsere Freiheitsrechte mit immer neuen Sicherheitspaketen einschränkt, um uns vor zugewanderten oder im eigenen Land herangezüchtete islamistischen Terroristen zu schützen.
Während die ehemals wertkonservative CDU das Thema wenigstens erkannt hat, verschläft die deutsche Rechte ihr Kompetenzthema total und überlässt es auch weiterhin pseudonationalen Grüppchen, die nicht eine wirkliche Veränderung in unserem Land im Auge haben, sondern nur ihren Platz am Tisch der Etablierten einfordern.
Das Thema Islamisierung ist schon lange in den bundesdeutschen Medien angekommen, doch der erschrockene Deutsche findet niemanden, der seine Interessen glaubhaft vertritt. Er findet nur Altparteien und Maulhelden, die falsch verstandene Toleranz und überholte und realitätsferne Weltbilder predigen, aber niemanden der die Themen Überfremdung, Volkstod und Islamisierung glaubhaft miteinander kombiniert und ganz klar ausspricht: WIR oder Scharia!
Denn das ist die Wahl, vor der wir stehen. Was für ein Deutschland, was für ein Europa wollen wir? Ein Europa mit Millionen Fremden, mit mittelalterlichen Traditionen statt Rechtsstaaten, mit Ehrenmorden, Zwangsheirat, der Entrechtung von Frauen und der Scharia statt Freiheit und jahrtausendealter Kultur?
Wir als Junge Nationaldemokraten wissen was wir wollen. Deshalb stemmen wir uns gegen Volkstod und Islamisierung. Wir wollen, daß unser Volk begreift, daß nur wir Nationalisten glaubhafte und kompetente Antworten auf diese entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts bieten können.
Aus diesem Grund stellen die Jungen Nationaldemokraten noch in diesem Monat auf ihrem 40 Jahre Kongreß ihre Ideen und Konzepte vor, wie wir uns der drängenden Themen unserer Zeit annehmen werden und wie wir versuchen, diese überlebenswichtigen Probleme in unser Volk und in die deutsche Bewegung zu tragen.
Quelle: www.jn-buvo.de