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14.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Angriff auf einen NPD-Informationsstand - linke Randalierer erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei

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Linke Chaoten in Hamburg Blankenese wollten einen Informationsstand der NPD stürmen, was die Polizei aber verhinderte.

Zehn Festnahmen lautet die Bilanz der Polizei gegen Linke der autonomen Szene. Diese wollten zuvor einen Informationsstand der NPD stürmen, doch scheiterten sie an der couragierten Polizei. Wie nicht anders zu erwarten, folgten schwere Vorwürfe gegen die Polizei, sie sei „unverhältnismäßig” hart gegen die linken Randalierer vorgegangen.



Jahrelang verhätschelt und - zumindest was dafür hierzulande ausgegeben wird - gesellschaftsfähig gemacht: 15 linke Randalierer sorgten in Hamburg Blankenese für einen massiven Polizeieinsatz. Die linken Chaoten versuchten, einen Informationsstand zu stürmen und gerieten daraufhin an eine couragierte Polizei, die dies verhinderte. 10 LINKE Chaoten sollen festgenommen worden sein, bei einer Frau wurden dabei Stahlkugeln sichergestellt. Gegen die Chaoten wurde Anzeige wegen Landfriedensbruch gestellt. Beobachter der politischen Gesellschaft in der BRD gehen jedoch davon aus, daß die Verfahren eingestellt werden oder maximal ein „erhobener Zeigefinger” als ausreichend erachtet wird.

Wie üblich in der BRD werden statt gegen die politisch Verantwortlichen der intoleranten linken Gesellschaft nun schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Zwar stürmten die Chaoten selbst auf die Polizei zu und ließen sich auch nicht von Warnungen eines Polizei-Hundeführers abschrecken, doch die Konsequenzen erlebend - Einsatz von Pfefferspray und des Diensthundes, der zubiß - klagen nun die gesellschaftlich Verhätschelten, die doch „nur” einen Informationsstand der NPD mit allen Mitteln verhindern wollten.

Wie so oft in solchen Situationen ist Beistand von der Partei DIE LINKE für augenscheinlich gewalttätige Chaoten nicht weit. Demnach soll Michael Sauer (Bezirksfraktion Altona der LINKEN) geäußert haben, die Polizei sei „mit einer nicht zu überbietenden Härte gegen harmlose Demonstranten” vorgegangen. Zugleich wurde beklagt, die Festgenommenen hätten sechs Stunden keine Nahrung erhalten. Von einer Stellungnahme zu den aufgefundenen Stahlkugeln, dem Angriff auf den Informationsstand der NPD und dem Umstand, daß die anwesende Polizei „aggressiv beiseitegedrängt” wurde, so die Sprecherin der Polizei, ist von der Partei DIE LINKE derzeit wie üblich nichts bekannt.

Quelle: www.npd-nol.de

 

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