NPD-Landesverband Hessen

29.01.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Minarett-Verbot: CDU-Landtagsfraktion läßt Irmer im Regen stehen!

Der für seine Zustimmung zum Schweizer Minarett-Verbot  unter Beschuß geratene CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer, wurde von seiner eigenen Fraktion in einer Landtagsdebatte zu diesem Thema am gestrigen Donnerstag eiskalt im Regen stehen gelassen. Auf Antrag der Fraktion der SED-Nachfolger von der Partei „Die Linke“, setzte sich das Landesparlament mit dem Inhalt eines Artikels in Irmers Zeitung „Wetzlar-Kurier“ auseinander. Nicht nur die Postkommunisten unter Federführung der Abgeordneten Janine Wissler schossen im Zuge der Debatte ein wahres Trommelfeuer an Vorwürfen in Richtung des CDU-Fraktionsvizes ab, auch FDP-Koalitionäre beteiligten sich rege an der pseudomoralischen Züchtigung des Politikers.


Minarette: Auch für Hessens
CDU längst kein Tabu mehr


Dabei zeigten die „Christdemokraten“ selbst zum wiederholten Male ihr wahres Gesicht. Irmer, der Zeitung lesend und schweigsam im Plenum gesessen haben soll, konnte sich nämlich nicht auf die Solidarität seiner „Parteifreunde“ verlassen. Im Gegenteil, der FDP-Abgeordnete Hans-Christian Mick erhielt der FAZ zufolge für seine Behauptung, die CDU-Landtagsfraktion würde Irmers Äußerungen zum Minarett-Verbot nicht teilen, tosenden Applaus aus den Reihen der CDU-Abgeordneten. Deutlicher kann sich die angeblich so „konservative“ hessische Union gar nicht von der im Volk sehr populären Forderung nach einem Minarett-Verbot distanzieren. Herr Irmer sollte sich also spätestens jetzt fragen, ob er wirklich der richtigen Partei angehört. Für all jene heimattreuen Hessinnen und Hessen, die ein Verbot von Minaretten in unserem Lande befürworten, ist jedenfalls längst glasklar, daß die CDU eine unwählbare Partei ist.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen          

 

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