NPD-Landesverband Hessen

01.02.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Zigeuner-Scharlatanerie von Klingenhain – Polizei verdächtigt die Zigeuner-Familie, den Hausbrand selbst gelegt zu haben

Am 30. Januar berichtete die „Morgenpost“ unter der Überschrift „Brandanschlag – auch Familie unter Verdacht“ vom Fortgang der polizeilichen Ermittlungen im Falle des Hausbrandes von Klingenhain bei Torgau. Dort war das Haus einer im Ort unbeliebten Zigeuner-Familie abgebrandt, woraufhin die Medien – insbesondere die „Leipziger Volkszeitung“ mit einer rührseligen Geschichte vom ach so schweren Migrantenschicksal – sofort eine „fremdenfeindliche“ Straftat vermuteten.



Mittlerweile will die Polizei eine Brandstiftung durch Fremde (noch) nicht ausschließen, konzentriert ihre Ermittlungen aber auf die Zigeuner-Familie selbst, da das Feuer im Haus selbst und gleich an verschiedenen Stellen ausbrach. Die Kripo hält einen selbst gelegten Brand zum Zwecke des Versicherungsbetruges für wahrscheinlich. Als Indiz dafür werten die Kriminalisten, daß die Familie erst im September 2009 neue Versicherungsverträge für ihren Hausrat und die Gebäude abgeschlossen hat. Angesichts der Klagen der neunköpfigen Zigeuner-Familie über „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ in Klingenhain liegt der Verdacht nahe, daß die mobile ethnische Minderheit ihre Zelte dort abbrechen und vorher durch einen ominösen Hausbrand noch eine stattliche Versicherungssumme kassieren wollte. Was liegt angesichts der medialen Pogromstimmung gegen rechts näher, als den Verdacht auf „fremdenfeindliche“ Dorfbewohner oder angereiste „Neonazis“ zu lenken? Diese Masche für Versicherungsbetrug ist in Ausländerkreisen äußerst beliebt, hat man als angebliches Opfer "rechter" Gewalt doch sofort die Medien und allerlei Gutmenschen auf seiner Seite.

Erst vor wenigen Tagen wurde ein Pakistaner vom Landgericht Wismar zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, weil er seinen Imbiß in Karow bei Wismar selbst angezündet hatte und mit Hakenkreuz-Schmierereien einen „rechten“ Tathintergrund vortäuschen wollte. Nach der Überzeugung des Gerichts wollte der Pyro-Paki mit dem fingierten „rechten“ Brandanschlag betrügerisch Versicherungsgeld erschleichen. Er wandert nun für drei Jahre und drei Monate hinter Gitter. Mit der Urteilsbegründung des Landgerichts Wismar sollte sich vorsorglich auch schon mal die Zigeuner-Familie aus Klingenhain vertraut machen, der wohl ein ähnlicher Prozeß wegen Brandstiftung, versuchtem Versicherungsbetrug und Rufmord an einem ganzen Dorf droht.

Der NPD-Kreisvorsitzende Maik Scheffler erklärte: „Vieles spricht dafür, daß die Zigeuner-Familie von Klingenhain nach dem gleichen Drehbruch wie der Pakistaner aus Karow handelte. Man zündet seine Hütte an, um an Versicherungsgeld zu kommen, und legt eine Spur zu denen, die in diesem Tendenzstaat sowie vogelfrei sind: die volks- und heimattreuen Menschen. Meistens kommt die wahre Täterschaft aber doch ans Licht und läßt die Kriminalisierungsversuche gegen rechts immer mehr ins Leere laufen. Wenn es sich in Klingenhain so zugetragen hat, wie es die Kriminalisten nun vermuten, darf der Zigeuner-Brandstifter vor Gericht nicht besser wegkommen als der Feuer-Pakistaner von Karow.“

NPD-Kreisverband Nordsachsen
www.npd-nordsachsen.de

Quelle: www.npd-sachsen.de
 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: