NPD-Landesverband Hessen

02.02.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Volk im Vollrausch - das Ziel linker Ideologen

Ein Brief des Münsteraner Polizeipräsidenten offenbart wieder einmal, wie verkommen und gestört viele Funktionsträger der BRD mittlerweile sind. Der Polizeichef Wimber hat in einem Schreiben an den Deutschen Hanf-Verband zum Ausdruck gebracht, daß er angesichts verfehlter staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit weitere Strafverfolgungen von Drogenkonsumenten für sinnlos erachte. Wohl gemerkt, der Polizeipräsident ist Mitglied der Grünen. Wie diese Partei zu Drogenmißbrauch und Rauschgiftkriminalität steht, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein: sie fordert die Legalisierung des Handels und des Konsums von Drogen.


"Recht auf Rausch"?

Ähnlich die Linken, die in den NRW-Wahlkampf mit der Parole „Recht auf Rausch“ ziehen(als Beilage fordern sie noch die Abschaffung von Schulnoten und Gefängnissen).

Diese Forderungen beweisen wieder einmal in aller Deutlichkeit, wie nötig Deutschland eine radikale politische Alternative zu diesem Drogen-Establishment hat. Die NPD ist die einzige nennenswerte Partei in unserem Land, die sich konsequent gegen Drogenhandel und Drogenkonsum ausspricht.

Wir wissen, daß die Schulen in ihrer Erziehungsaufgabe immer mehr versagen und das System den jungen Deutschen immer weniger Perspektiven bietet. Wir wissen, daß die Jugend systematisch des Lebenssinns beraubt und keine etablierte politische Kraft gegen diesen Teufelskreislauf etwas unternehmen wird. Daher ist es so ungeheuer wichtig, gerade in Zeiten der Normalisierung alles Kranken und Abartigen, mit lauter Stimme gegen diese gezielte Verwahrlosung unserer Jugend und damit der Zukunft unseres Volkes zu protestieren. Ein Volk im Vollrausch läßt sich leicht lenken und manipulieren.

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Legalisierungspolitik, was Drogen anbelangt, ein weiterer Schritt in Richtung einer gezielten Volksverdummung sein könnte? Schon mal ins Auge gefaßt, welche Kräfte ein besonderes Interesse an einem fehlgeleiteten und ferngesteuerten deutschen Volk haben könnten?

Es sind die derzeit Herrschenden, die ein dummes und mit eigenen Problemen beschäftigtes Volk brauchen, um trotz gebrochener Wahlversprechen und schlimmsten politischen Versagens an der Macht zu verbleiben. Es sind die derzeit Herrschenden im Auftrag der Hochfinanz, die eine konsumorientierte Masse als Ausbeutungsopfer schaffen wollen. Die Legalisierung von Drogen und dem Handel damit ist ein Schritt in diese Richtung.

Die NPD spricht sich unbeirrt gegen jegliche Art von Drogenmißbrauch aus. Ein künftiger Nationalstaat hat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür Sorge zu tragen, daß unsere Jugend eine sinnstiftende Lebensperspektive und eine gesicherte berufliche Existenz bekommt. Der massiv zunehmende Drogenkonsum ist ein Indikator für das Versagen der Systempolitiker, eben diese Perspektiven zu schaffen.

Desweiteren fordert die NPD knallharte Strafen für Drogenhändler. Die Samthandschuhpolitik gegenüber Ausländern, die hierzulande mit Drogen „dealen“, ist zu beenden. Ausländische Drogenhändler sind unter allen Umständen in ihr Heimatland abzuschieben, auch wenn derartige Verbrechen dort härter bestraft werden.

In Zeiten, in denen Drogentote und Beschaffungskriminalität in vielen deutschen Großstädten an der Tagesordnung sind, Kinder und Jugendliche immer früher Substanzen mit Suchtpotential konsumieren, aber Parteien wie die Linke und die Grünen offensiv die Legalisierung von Drogen fordern und die anderen Systemparteien, angefangen bei der vermeintlich konservativen CDU/CSU, wegschauen, ist eine Anti-Drogenpartei wie die NPD unentbehrlich.

Ronny Zasowk

Quelle: www.npd.de
 

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