NPD-Landesverband Hessen

03.02.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Rösler-Coup: Kommt die Kopf-Pauschale?

Aller Voraussicht nach wird dieses sozial zutiefst ungerechte Konstrukt des Hirns unseres neudeutschen Gesundheitsministers Philipp Rösler bald die Herzen unseres Volkes höher schlagen lassen. Ein vom Einkommen unabhängiger, für alle Krankenversicherten gleicher Beitrag – das ist der Wunsch fanatischster Liberalextremisten. Und als ob diese asoziale Kopf-Pauschale nicht schon an sich ein Schlag ins Gesicht für jeden ehrlich arbeitenden Deutschen wäre, behauptet Rösler auch noch, daß dieses Modell sozial gerechter sei als alles bisher Dagewesene. Da dürfte selbst ein Polit-Clown wie Rösler in Erklärungsnöte geraten, wenn es darum geht, einen für sämtliche Einkommensschichten unseres Volkes gleichen Beitragssatz als sozial gerecht zu verteidigen. Es wäre logischerweise eine massive Schlechterstellung der unteren Einkommensgruppen.



Nun geht der Vietnamesen-Abkömmling gar so weit, seine politische Zukunft an die Umsetzung der Kopf-Pauschale zu knüpfen. Er sagte, daß ihn keiner mehr als Gesundheitsminister haben will, wenn er kein vernünftiges Gesundheitssystem auf den Weg bringe. Wie kommt dieser Scharlatan darauf, daß ihn jemals auch nur ein denkender Deutscher als Gesundheitsminister haben wollte? Dem deutschen Volk bleibt zu wünschen, daß das Modell „Kopf-Pauschale“ doch noch in den schmierigen Schubladen neoliberaler Volksabwickler verbleibt und das Trauerspiel namens „Philipp Rösler = Gesundheitsminister“ ein schnelles Ende findet.

Deutschland braucht weder asiatische Minister noch ein Gesundheitswesen, in welchem Gesundheit zu einem Luxusprodukt erklärt wird. Deutschland braucht endlich wieder ein echtes Solidar-System, in dem die einkommensstarken Schichten ihren Möglichkeiten gemäß stärker belastet und die weniger gut Entlohnten entlastet werden. Dieses Gerechtigkeitsprinzip, welches uns Europäern wesensgemäß ist, scheint dem Asiaten im Gesundheitsministerium völlig fremd zu sein.

Die NPD spricht sich für die Schaffung einer für alle Beitragszahler verpflichtenden Gesundheitskasse aus, in die neben Arbeitern und Angestellten auch Beamte, Selbständige und Politiker einzuzahlen haben. Eine Kasse für alle Deutschen würde unnötige Bürokratiekosten(ca. 8 Mrd. Euro pro Jahr) und Kosten für Werbekampagnen(ca. 7 Mrd. Euro/Jahr) einsparen und somit zu einem effektiveren und effizienteren Gesundheitswesen beitragen. Es kann nicht länger als Normalität betrachtet werden, daß der Beitragszahler unzählige Vorstandsgehälter und sinnfreie Werbekampagnen mit seinen Beiträgen finanziert, aber für gesundheitlich unentbehrliche Medikamente zusätzlich zur Kasse gebeten wird.

Mit einer Reduzierung der jetzt ungefähr 250 Krankenkassen auf eine würde auch die Beitragszahlerbasis deutlich zunehmen.

Auch wird Deutschland nicht um eine stärkere staatliche Preiskontrolle im Pharma-Sektor auskommen. Medikamente müssen mittels eines gründlichen Überprüfungsverfahrens auf ihre Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis überprüft werden. Überteuerte und medizinisch nutzlose Medikamente sollen in Deutschland nicht mehr verkauft und vertrieben werden dürfen.

Eine nationale Regierung wird einstmals dafür sorgen, daß Gesundheit kein Luxusprodukt ist, sondern Allgemeingut.

Ronny Zasowk

Quelle: www.npd.de
 

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